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    <title>FDP LV Bremen - Presse</title>
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        <title>Hilz gratuliert Christian Lindner zum großartigen Wahlerfolg</title>
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        <published>2012-05-13T17:53:51+00:00</published>
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        <summary>13.05.2012 Bremen. Der Landesvorsitzende der Bremer FDP, Prof. Dr. Hauke Hilz, gratuliert Christian Lindner und allen Wahlkämpfern der FDP in Nordrhein-Westfalen zum großartigen Wahlerfolg:„Ich freue mich sehr, dass Christian Lindner die FDP in Nordrhein-Westfalen zu so einem guten Ergebnis geführt hat. Christian Lindner hat den Wahlkampf bei extrem schlechten Umfragewerten begonnen und heute den Lohn für die harte Überzeugungsarbeit der letzten zwei Monate bekommen. Das Ergebnis zeigt auch, dass die Wählerinnen und Wähler konsequentes Handeln und Grundsatztreue honorieren. Wer auf Haushaltssanierung und weniger Schulden setzt, braucht sich keine Sorgen über den Einzug in ein Landesparlament machen.“</summary>
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        <title>Gesundheitspolitik in Bremen:  Folgen von Fehlentscheidungen sind vorprogrammiert</title>
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        <published>2012-05-12T14:50:56+00:00</published>
        <updated>2012-05-12T14:50:56+00:00</updated>
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        <summary>11.05.2012 Bremen. Mit Entsetzen hat der gesundheitspolitische Sprecher der FDP Bremen, Ralf Schlegel, von der Recherche des Weser-Kuriers über den Transport einer risikoschwangeren Frau von Bremen nach Hannover erfahren:„Es ist doch wohl ein Armutszeugnis für eine Landeshauptstadt, wenn Entscheidungen dieser Art überhaupt gefällt werden müssen. Letztendlich beruht dieses skandalöse und zu Recht von den Medien angeprangerte Verhalten aber auf politischen Fehlentscheidungen und verantwortungslosem Aufsichtsverhalten! Der Berufsverband der Gynäkologen hat im Vorfeld offensichtlich vor diesen Folgen gewarnt und das Gespräch mit Frau Senatorin Jürgens-Pieper gesucht. Das darauf nicht reagiert worden ist, beweist die Überforderung der zuständigen Senatorin.“
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        <title>Rot-Grün betrügt Arbeitnehmer um ihren gerechten Lohn</title>
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        <published>2012-05-11T11:32:52+00:00</published>
        <updated>2012-05-11T11:32:52+00:00</updated>
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        <summary>11.05.2012 Bremen/Bremerhaven. Zum Nein Bremens im Bundesrat zum Abbau der kalten Progression erklärt der Landesvorsitzende der Bremer FDP, Prof. Dr. Hauke Hilz:„Rot-Grün betrügt die Bremer und Bremerhavener Arbeitnehmer um ihren gerechten Lohn. Durch das Nein Bremens gemeinsam mit den rot-grün regierten Ländern wird nun weiterhin ein Gutteil der Lohnerhöhungen vom höheren Steuertarif aufgefressen. nach dem Motto &amp;quot;Mehr Lohn, weniger im Portemonnaie&amp;quot;. Dabei sind die Steuereinnahmen in Bremen auf Rekordniveau.“
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        <title>Schaufenster Bootsbau: Wirtschaftsressort hat auf ganzer Linie versagt</title>
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        <published>2012-05-11T06:08:15+00:00</published>
        <updated>2012-05-11T06:08:15+00:00</updated>
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        <summary>10.05.2012 Bremen. Zu den jetzt bekannt gewordenen Überlegungen zu einer abgespeckten Fortführung des Schaufensters Bootsbau in Vegesack erklärte der FDP-Haushaltspolitiker Dr. Magnus Buhlert: &amp;quot;Immer noch wird das bereits vor Jahren gescheiterte Projekt Schaufenster Bootsbau versucht am Leben zu halten. Dabei ist dies Vorhaben der so genannten großen Koalition spätestens mit der ersten Insolvenz der BBV grandios gescheitert. Schon alle Versuche, das Vorhaben in verkleinerter Form fortzuführen waren zum Scheitern verurteilt. Nun wird versucht mit weiteren Abstrichen das tote Projekt wieder zu beleben. Das ist zum Scheitern verurteilt. Tote Pferde reitet man nicht, man steigt ab!&amp;quot;Zugleich kritisierte Buhlert, dass die von den Liberalen, allen voran von Rainer W. Buchholz, immer wieder und zuletzt im April dieses Jahres geforderte Neukonzeption immer noch aussteht.&amp;quot;Eine Öffnung des &amp;quot;DDR-Wachturms&amp;quot; nur an Wochenenden ist Murks. Ein Weiterbetrieb in sogenannter &amp;quot;reduzierter Form&amp;quot; ist eine Bankrotterklärung. 25.000 Euro jährlich dafür auszugeben ist Verschwendung von Steuergeldern. Denn was im Großen dort nicht funktioniert hat, wird auch im Kleinen nichts. Das Geld sollte lieber gespart werden. Nur für tragfähige Vorhaben darf das Geld der Steuerzahler ausgegeben werden&amp;quot;, so Buhlert.
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        <title>Rot-Grün verkennt die Zeichen der Zeit</title>
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        <published>2012-05-09T06:19:27+00:00</published>
        <updated>2012-05-09T06:19:27+00:00</updated>
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        <summary>09.05.2012 Bremen. In einer Sondersitzung hat sich der geschäftsführende Landesvorstand der Bremer FDP mit dem bremischen Haushalt befasst. Dazu erklärte der Bremer FDP-Landvorsitzende, Prof. Dr. Hauke Hilz:&amp;quot;Dank der konjunkturell bedingten Steuermehreinnahmen wird es Bremen schaffen, die Vorgaben zur Einhaltung der Schuldenbremse einzuhalten. Dies darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die rot-grüne Regierungsmehrheit immer noch falsche Prioritäten setzt und Geld für unsinnige Vorhaben verpulvert. Der Schuldenberg von mehr als 18 Milliarden Euro nimmt den Bürgerinnen und Bürgern in Bremen und Bremerhaven Zukunftschancen. Durch energisches Sparen, Personalabbau in der Verwaltung und Konzentration auf die Kernaufgaben hätte gehandelt werden müssen.&amp;quot; Hilz forderte zudem, dass Bremen Vorsorge für Haushaltsrisiken treffen müsse. Steigende Bezüge, ungewisse Zukunftsaussichten der städtischen Bremer Kliniken und vielleicht auch noch der Jade-Weser-Port könnten die öffentlichen Kassen zusätzlich belasten. Auch dies erfordere einen umsichtigen Umgang mit Steuergeldern. Auch im Hinblick auf die Neugestaltung des Länderfinanzausgleichs muss mit dem Sparen ernst gemacht werden: &amp;quot;Jedes Jahr wird mehr Geld ausgegeben. Mit so einem Haushaltsgebaren schafft sich Bremen keine gute Ausgangsbasis für die Verhandlungen zum Länderfinanzausgleich“, so Hilz.FDP-Haushaltsexperte und Landesvize Dr. Magnus Buhlert erinnerte in diesem Zusammenhang an den Vorschlag der Bremer Liberalen den Länderfinanzausgleich in der Höhe bis 2019 einzufrieren: &amp;quot;Bremen braucht weiter Hilfe, eine Altschuldenregelung und ernste Sparanstrengungen. Nur dann wird es die anderen Länder und den Bund überzeugen können, dass Hilfe über 2019 hinaus sinnvoll ist. Sich allein auf den Schutz des Grundgesetzes zu verlassen ist blauäugig.“ Buhlert kritisierte unnötige Ausgaben wie Fahrradzählstellen und das überflüssige Nebeneinander von Ganztagsschulen und Horten: &amp;quot;Wer nicht spart, dem fehlt Geld für Wichtiges wie Bildung und innerer Sicherheit&amp;quot;, so Buhlert.</summary>
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        <title>Offene Fragen zum Schwerlastterminal Bremerhaven schnell klären</title>
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        <published>2012-05-09T06:17:26+00:00</published>
        <updated>2012-05-09T06:17:26+00:00</updated>
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        <summary>08.05.2012 Bremerhaven. Der Landesvorsitzende der Bremer FDP, Prof. Dr. Hauke Hilz, und der Kreisvorsitzende der FDP Bremerhaven, Bernd Schomaker, fordern den Senat und den Magistrat auf, endlich die offenen Fragen zum Schwerlastterminal zu klären und den Bau nicht weiter zu verzögern. „Seit Monaten ist bekannt, dass der Schwerlastterminal an der derzeit geplanten Position nicht nur die Existenz des Flughafens, sondern auch die Blexen Rhede und den Tiefwasserverkehr in die Weser massiv behindert. Es kann nicht sein, dass weder Senat noch Magistrat Gespräche mit den Verantwortlichen für die Bundeswasserstraße geführt haben“, so FDP-Chef Hilz.Schomaker wird der Eröffnung des Verfahrens in der Stadtverordnetenversammlung nicht zustimmen. „Bremerhaven kann es sich finanziell nicht leisten, ein Verfahren zu eröffnen, dass später mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder eingestellt wird, weil die entscheidenden Fragen zum Nebeneinander von Schwerlastterminal, Reede, Tiefwasserverkehr auf der Weser und Flughafen nicht im Vorfeld geklärt wurden.“ Schomaker hatte sich immer für die südlichere Variante ausgesprochen, weil diese weder den Flughafen gefährdet noch die Blexen Rhede behindert.Grundsätzlich lobt Hilz das Projekt: „Hier wird eine von der FDP immer geforderte Lösung umgesetzt. Der Bremerhavener Schwerlastterminal ist ein Vorbild, dass derartige strukturelle Projekte durch rein privates Investment finanziert werden können.“ Und Schomaker ergänzt: „Die Konkurrenz wächst. Der Terminal in Cuxhaven ist bereits fertig, die Planungen in Emden schreiten voran. Magistrat und Senat dürfen diese Chance für Bremerhaven nicht verschlafen.“
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        <title>Hilz gratuliert Wolfgang Kubicki zum großartigen Wahlerfolg</title>
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        <published>2012-05-06T17:27:50+00:00</published>
        <updated>2012-05-06T17:27:50+00:00</updated>
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        <summary> Bremen. Der Landesvorsitzende der Bremer FDP, Prof. Dr. Hauke Hilz, gratuliert Wolfang Kubicki und allen Wahlkämpfern der FDP in Schleswig-Holstein zum großartigen Wahlerfolg: „Ich freue mich sehr, dass die FDP in Schleswig-Holstein so ein gutes Ergebnis erzielt hat. Die Bürgerinnen und Bürger in Schleswig-Holstein haben erkannt, dass eine starke liberale Kraft gut für ihr Land ist.“ Hilz sieht in dem Ergebnis aus eine Anerkennung für eine gute Regierungsarbeit der FDP, insbesondere der konsequenten Haushaltskonsolidierung.</summary>
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        <title>Hilz: Bremen und Bremerhaven brauchen sichere Energieversorgung</title>
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        <published>2012-05-06T17:27:24+00:00</published>
        <updated>2012-05-06T17:27:24+00:00</updated>
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        <summary> Bremen. Der Bremer FDP-Landesvorsitzende Prof. Dr. Hauke Hilz erklärt zur Ankündigung von Senator Dr. Lohse, dass weitere sieben Windkraftanlagen in Bremen errichtet werden sollen: &amp;quot;Senator Lohse gaukelt den Bremerinnen und Bremern vor, dass so etliche Haushalte regenerativ versorgt werden können. Rein rechnerisch hat er Recht, doch dass ist nichtmal die halbe Wahrheit. Ohne konventionelle Kraftwerke, die bei Flaute Strom liefern und dann arbeiten, wenn die Sonne nicht scheint, zum Beispiel nachts, ist eine sichere Energieversorgung nicht zu machen&amp;quot;.Gleichzeitig erinnerte der FDP-Chef daran, dass gerade die Industrie am Standort auf eine sichere Versorgung zu jeder Millisekunde mit ausreichend Elektrizität mit der richtigen Frequenz angewiesen ist. &amp;quot;Menschen brauchen nicht nur Strom zu Hause! Ohne Strom gibt es keine Arbeitsplätze, keinen Handel, kein Handwerk, keine Straßenbahnen und keine Elektromobilität&amp;quot;, erinnerte Hilz. Bremen ist Industriestandort und soll es nach dem Willen der FDP auch bleiben. &amp;quot;Wir werden auf lange Sicht noch konventionelle Kraftwerke brauchen. Wer die heute in Frage stellt, gefährdet die sichere Versorgung und damit den Standort. Wir erwarten vom Senat ein klares Bekenntnis zum Kraftwerksstandort und den Arbeitsplätzen dort. Eine vollständige Versorgung mit regenerativem Strom würde für Bremen und Bremerhaven schlicht bedeuten, dass Energie von fernen Windkraft-, Solar-, Biogas-, und Wasserkraftanlagen importiert werden müsste und damit die Wertschöpfung aus der Bereitstellung von Regelenergie im eigenen Bundesland entfiele&amp;quot;, so Hilz. &amp;quot;Wir wollen eine sichere und kostengünstige Stromversorgung, damit weder beim Windkraftanlagenbau noch im Stahlwerk, noch bei Mercedes oder in der Lebensmittelindustrie die Lichter ausgehen&amp;quot;, so der FDP-Vorsitzende.
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        <title>So wird es nichts mit besserer Bildung</title>
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        <published>2012-05-04T10:54:14+00:00</published>
        <updated>2012-05-04T10:54:14+00:00</updated>
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        <summary>04.05.2012 Bremen. Angesichts der jetzt vom Bremer Bündnis für Bildung vorgetragen Ergebnisse einer Umfrage zum Unterrichtsausfall erklärte der stellvertretende FDP-Landesvorsitzende Dr. Magnus Buhlert: &amp;quot;Jetzt rächt sich, dass der Senat nicht wirklich spart. So fehlt Geld für wirklich Wichtiges, wie ausreichende Unterrichtsversorgung.&amp;quot; So scheitere Bildungssenatorin Jürgens-Pieper unweigerlich an ihrem eigenen Anspruch, allen Kindern - unabhängig von der Herkunft - bestmögliche Startchancen zu geben. &amp;quot;Das Ziel, jedes Kind und jeden Jugendlichen zu seiner individuell bestmöglichen Leistung zu bringen, bleibt so auf der Strecke&amp;quot;, kritisiert Buhlert. &amp;quot;Mit Fordern und Fördern hat das nichts mehr zu tun.&amp;quot; So werde Bremen die rote Laterne im Bildungssektor nicht abgeben können, erklärte der liberale Bildungspolitiker.&amp;quot;Unter diesen Rahmenbedingungen können weder Inklusion, Hochbegabtenförderung noch der Aufbau der Oberschulen gelingen&amp;quot;, fürchtet Buhlert und ergänzt: &amp;quot;Es ist überfällig, dass die Senatorin den Missständen nachgeht. Hier rächt sich, dass die Koalition Bildungs- und Gesundheitsressort zusammengelegt hat. Wichtiges bleibt so liegen. Zukunftschancen werden vertan.&amp;quot;
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        <title>FDP will Lebensmittelwirtschaft stärken und Verbraucherschutz verbessern</title>
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        <published>2012-05-03T11:15:32+00:00</published>
        <updated>2012-05-03T11:15:32+00:00</updated>
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        <summary>3.5.2012 Bremen. Die FDP Bremen hat sich auf ihrem Landesparteitag einstimmig für eine Stärkung der Lebensmittelwirtschaft und einen verbesserten Verbraucherschutz ausgesprochen. „Die Lebensmittelwirtschaft zählt zu den wichtigsten Arbeitgebern in unserem Bundesland. Wir wollen für die überwiegend mittelständisch geprägte Lebensmittelwirtschaft Rahmenbedingungen schaffen, die der Erhaltung und Stärkung ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit dienen und Investitionsanreize bieten“, so der Landesvorsitzende der Bremer FDP, Prof. Dr. Hauke Hilz. Stärkung der Lebensmittelwirtschaft und verbesserter Verbraucherschutz sind für Hilz keine Gegensätze. „Die Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft tragen eine hohe Verantwortung für Lebensmittelsicherheit und gesundheitlichen Verbraucherschutz im Land Bremen und darüber hinaus. Dafür arbeiten Lebensmittelwirtschaft und Lebensmittelüberwachung Hand in Hand“, so der Liberale.

Die FDP Bremen will eine ständige Verbesserung des gesundheitlichen und wirtschaftlichen Verbraucherschutzes erreichen, ohne dabei die politischen Rahmenbedingungen für die Lebensmittelwirtschaft im Land Bremen unnötig einzuschränken. Nur durch eine angemessene Berücksichtigung der Wirtschaftsinteressen im Rahmen der Verbraucherschutzpolitik können die notwendigen Handlungsspielräume vor allem für kleine und mittlere Unternehmen geschaffen werden. Um das innovationsfreundliche Klima weiter auszubauen, müssen die Forschungs- und Bildungseinrichtungen im Land wie die Hochschule Bremerhaven, das Bremerhavener Institut für Lebensmitteltechnologie und Bioverfahrenstechnik oder das Sensoriklabor des ttz Bremerhaven gestärkt werden.

Gleichzeitig will die FDP Bremen, dass der Senat endlich die nötigen Mittel für die vorgeschriebene staatliche Kontrolle bereitstellt und vorhandene Ressourcen effizienter zu nutzt. „Wenn die Lebensmittelüberwachung das Soll der planmäßigen Kontrollen überhaupt erfüllt, liegt es nur am unermüdliche Einsatz der Lebensmittelkontrolleure, Amtstierärzte und anderen Mitarbeitern“, so Hilz. Deshalb spricht sich die Bremer FDP auch gegen ein Kontrollbarometer oder eine Smiley-Kennzeichnung an Gaststätten aus. „Die Lebensmittelüberwachung in Bremen muss sich unter den derzeit möglichen Umständen auf ihre Kernaufgaben konzentrieren und darf nicht unnötig mit öffentlichkeitswirksamen Zusatzaufgeben überfrachtet werden. Bremen kann und sollte sich das im Hinblick auf die extreme Haushaltslage nicht leisten“, so der FDP Chef.</summary>
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        <title>Prof. Dr. Hauke Hilz mit überwältigender Mehrheit als Landesvorsitzender bestätigt</title>
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        <published>2012-04-28T18:07:00+00:00</published>
        <updated>2012-04-28T18:07:00+00:00</updated>
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        <summary>28.04.2012 Bremen. Der FDP-Landesverband Bremen hat auf seinem ordentlichen Landesparteitag am heutigen Sonnabend, den 28. April 2012, Prof. Dr. Hauke Hilz als Landesvorsitzenden für die nächsten 2 Jahre im Amt bestätigt. Hilz wurde bei 2 Enthaltungen von 59 Delegierten einstimmig gewählt. „Das ist ein überragendes Ergebnis. Das große Vertrauen der Delegierten bestätig unsere bisherige geleistete Arbeit“, so Hilz. „Ich freue mich, die begonnen Arbeit mit meinem Team und der Unterstützung unserer Mitglieder fortzusetzten.“ Der Bremerhavener Professor für Lebensmittelchemie Hauke Hilz ist 34 Jahre alt, verheiratet und hat zwei Kinder.Als Stellvertreter wurden mit ebenfalls mit großer Mehrheit Dr. Magnus Buhlert (93 %) und Ralf Schlegel (83 %) wiedergewählt.Als Schatzmeister wählten die Liberalen Peter Bollhagen (93 %). Zu Beisitzern im geschäftsführenden Vorstand wurden Sabine Akkermann (67 %) und Rainer W. Buchholz (81 %)  gewählt.Auf der Tagesordnung des Landesparteitags standen neben den Wahlen noch 18 inhaltliche Anträge. Die Delegierten sprachen sich einstimmig für eine aktive Wirtschaftspolitik im Land Bremen aus. Die Bremer FDP kritisierte den Senat für seine unzureichende Wirtschaftspolitik. Das Abweichen vom Universalhäfenkonzept gefährdet langfristig den Hafenstandort, die Logistikbranche und letztlich auch die Ansprüche Bremens für die Hafenlasten im Rahmen des Finanzausgleichs. Außerdem beschäftige sich der Landesparteitag unter anderem mit der Lebensmittelwirtschaft und –sicherheit, der Bildungspolitik und dem Urheberrecht insbesondere im Internet.</summary>
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        <title>Buhlert: Ausgabensenkung kommt nicht voran</title>
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        <published>2012-04-25T10:19:06+00:00</published>
        <updated>2012-04-25T10:19:06+00:00</updated>
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        <summary>25.04.2012 Bremen. Die Bremer FDP kritisiert den Unwillen und die Unfähigkeit zur Ausgabensenkung bei der rot-grünen Koalition in Bremen. &amp;quot;Statt endlich den Rotstift zur Hand zu nehmen werden immer neue Möglichkeiten zur Erhöhung der Einnahmen erfunden&amp;quot;, erklärte der stellvertretende FDP-Landesvorsitzende Dr. Magnus Buhlert und verwies auf die tourismusfeindliche Bettensteuer und die Erhöhung der Grundsteuer. &amp;quot;Dabei würde bei der Grundsteuer eine Anpassung der Einheitswerte und eine Versendung der Bescheide nur bei Bedarf ausreichen. Allein durch letzteres ließen sich erhebliche Mittel einsparen&amp;quot;, so Buhlert unter Verweis auf den Rechnungshofbericht.

Zudem kritisierte Buhlert, dass etliche Führungspositionen im öffentlichen Dienst in Bremen überdurchschnittlich bezahlt werden. &amp;quot;Hier versäumt es der Senat zu sparen. Zudem werden immer noch teure Polizisten, statt günstigerer Verwaltungskräfte in der Verwaltung eingesetzt. Und das nicht nur im Einzelfall. Dabei werden dringend Polizisten nah beim Bürger vor Ort benötigt&amp;quot;, so  der FDP-Haushaltspolitiker. Wer so wenig spare, dem fehle am Ende das Geld für wichtiges, wie ausreichend Polizei.

Zudem kritisierte der Liberale, dass die von der Finanzsenatorin groß angekündigte Reduzierung des Personals nicht erfolgt sei. Im Gegenteil sei die Verwaltung ausgeweitet worden. &amp;quot;Bremen hat mehr Personal als es sich leisten kann. Es droht an Personalausgaben zu ersticken. Seit Jahren wird über die Verringerung des Verwaltungsapparats in Sozialbehörde und im Amt für soziale Dienste gesprochen, doch passiert ist nichts&amp;quot;, bemängelte Buhlert unter Verweis auf die anstehenden Tariferhöhungen, die den Mitarbeitern zustehen, den Haushalt aber erheblich belasten werden.</summary>
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        <title>Lohse muss Blockadehaltung bei Gigaliner-Test aufgeben</title>
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        <published>2012-04-16T12:08:47+00:00</published>
        <updated>2012-04-16T12:08:47+00:00</updated>
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        <summary>16.04.2012 Bremen. Der Landesvorsitzende der Bremer FDP, Prof. Dr. Hauke Hilz, fordert Verkehrssenator Lohse erneut auf, seine Blockadehaltung gegen die Gigaliner-Versuche aufzugeben. &amp;quot;Herr Lohse betont immer wieder, wie wichtig ihm eine umweltfreundliche Verkehrspolitik ist. Seine Verweigerung, Bremen am bundesweiten Gigaliner-Test zu beteiligen, wiederspricht diesem Grundsatz&amp;quot;, so der Liberale. Berechnungen haben ergeben, dass Gigaliner CO2 einsparen und so zu einen Beitrag zum Klimaschutz leisten können. &amp;quot;Um das abschließend beurteilen zu können, braucht es bundesweiter Tests, denen sich der Bremer Senat und insbesondere Herr Lohse verweigert&amp;quot;, kritisiert Hilz.Die Weigerung hat auch ernsthafte wirtschaftliche Folgen. Wenn sich beispielsweise ein Unternehmen mit Standorten in Hamburg, Bremen und Niedersachen an den Tests beteiligt und eine Teil seiner Transporte auf Gigaliner umstellt, so ist plötzlich das Bremer Werk abgeschnitten - ein massiver Standortnachteil. &amp;quot;Die Bilder, die immer gezeichnet werden, dass Gigaliner durch Wohngebiete fahren oder an engen Kreisverkehren stecken bleiben sind schlichtweg falsch&amp;quot;, erläutert Hilz. &amp;quot;Diese Lang-LKWs fahren über Autobahnen und Zubringer zu den Logistikzentren.&amp;quot; Auch das Argument, die Waren sollten stattdessen über die Schiene transportiert werden, kann Hilz nicht nachvollziehen. &amp;quot;Die Nord-West-Bahn würde gerne die Taktfrequenz zwischen Bremen und Bremerhaven erhöhen. Das ist aufgrund der Auslastung der Strecke mit Güterverkehr nicht möglich. Die Bahn ist am Rande der Kapazitäten angekommen, die Straße noch nicht.&amp;quot;Für eine Stärkung des Landes und der Logistikstandorte Bremen und Bremerhaven ist die Teilnahme an den Tests unbedingt erforderlich. Hilz fordert ein Machtwort der SPD: &amp;quot;Ich würde mich freuen, wenn Herr Böhrnsen sich zu dem Thema zu Wort meldet. Denn die SPD hat auf Ihrem Bundesparteitag im Dezember vergangen Jahres beschlossen, sich den derzeitigen Test mit den Gigalinern bis zu 40 Tonnen nicht mehr zu verweigern&amp;quot;.
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        <title>FDP: A281 voranbringen</title>
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        <published>2012-04-13T07:14:19+00:00</published>
        <updated>2012-04-13T07:14:19+00:00</updated>
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        <summary>13.04.2012 Bremen. Eine schallende Ohrfeige für Senator Lohse ist - nach Ansicht der Bremer FDP - die Aussage aus dem Bundesverkehrsministerium, dass derzeit mit Bremen gar nicht über die Umsetzung des Abschnittes zwischen Kirchweg und Kattenturmer Heerstraße verhandelt werde. &amp;quot;Am Ende des Runden Tisches war schon bekannt, dass Bremen belastbare Fakten vortragen muss, um den Bund zu überzeugen die Mehrkosten oder zumindest Teile davon zu übernehmen. Wer jetzt die Berichte verfolgt, bekommt den Eindruck, dass Senator Lohse seine Hausaufgaben in der Sache nicht gemacht hat. Es ist völlig inakzeptable, dass hier nicht konkrete Fakten vorliegen und dass der Verkehrssenator nicht vorantreibt&amp;quot;, so Dr. Magnus Buhlert von der FDP.Die Bremer FDP fordert den Senat auf, endlich mit den konkreten Gesprächen über die Realisierung dieses Abschnitts der A281 in der Variante des Runden Tisches zu beginnen. &amp;quot;Bremen braucht diese Infrastrukturmaßnahme dringend. Das GVZ muss endlich direkt an die Autobahn angebunden werden. Es geht um die Sicherung von Arbeitsplätzen im Logistikstandort. Zudem sollte den Anwohnern im Bereich des Neuenlander Rings das Provisorium mit Rampe nicht länger zugemutet werden&amp;quot;, fordert Buhlert. Die Planung der A281 ist mittlerweile weit über 20 Jahre alt. Auf Betreiben der FDP wurde sie 1990 beispielsweise in den Koalitionsvertrag der Ampelkoalition aufgenommen.&amp;quot;Wenn Herr Lohse den Ausbau der A281 nicht voranbringen kann oder will, muss ihm die Aufgabe entzogen und einem anderen Senator übertragen werden, beispielsweise dem Wirtschaftsressort&amp;quot;, forderte der stellvertretende Bremer FDP-Vorsitzende, Dr. Magnus Buhlert.
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        <title>Bremen muss Steuerabkommen mit der Schweiz im Bundesrat zustimmen</title>
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        <published>2012-04-12T10:38:49+00:00</published>
        <updated>2012-04-12T10:38:49+00:00</updated>
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        <summary>10.04.2012 Bremen. Im Interesse Bremens sollte das Bundesland dem in der vergangenen Woche mit der Schweiz ratifizierten Steuerabkommen im Bundesrat zustimmen. „Auch wir hätten uns die eine oder andere Regelung anders oder besser vorgestellt. Doch das vorliegende Ergebnis ist besser als keins. Die für Bremen zu erwartenden Zusatzeinnahmen dürften bei rund 100 Millionen Euro liegen, da für den Bund 10 Milliarden erwartet werden. Auf diese Einnahmen ist Bremen angesichts der drückenden Last seines Schuldenberges von über 18 Milliarden Euro dringend angewiesen“, erklärte der FDP-Finanzpolitiker und stellvertretende Bremer FDP-Landesvorsitzende Dr. Magnus Buhlert.Es sei nicht im Interesse des Landes, wenn sich der Senat auf die populistische Forderung des SPD-Bundesvorsitzenden Gabriel einließe. „Gabriel geht es darum Neid zu schüren und Wahlen zu gewinnen und sich selbst als Parteichef und möglicher Kanzlerkandidat zu positionieren. Ihm geht es um das Scheitern der liberal-konservativen Koalition im Bundesrat mit ihrem Anliegen. Er ist nicht dem Wohl eines Landes verpflichtet und kann sich seine unverantwortliche Haltung leisten. Der Senat ist gut beraten einzig im Interesse des Landes zu handeln und nicht Steigbügelhalter von Gabriels Ambitionen zu werden“, so Buhlert.
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        <title>Schlecker: Aufgaben der Bundesagentur sind nicht Sache der Länder</title>
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        <published>2012-03-31T07:34:07+00:00</published>
        <updated>2012-03-31T07:34:07+00:00</updated>
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        <summary>30.03.2012 Bremen. Der Bremer FDP-Landesvorsitzende
Prof. Dr. Hauke Hilz erklärt zur Ablehnung einer Transfergesellschaft für die
von der Insolvenz betroffenen Schlecker Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: 

&amp;quot;Mir tun die Betroffenen leid,
die wegen Missmanagement und der in Misskredit gebrachten Marke ihren
Arbeitsplatz verlieren. Umso mehr kommt es darauf an, dass für sie schnell
Perspektiven eröffnet werden. Zuständig dafür ist in unserem System die Agentur
für Arbeit. Sie zahlt Arbeitslosengeld, zahlt erforderliche Qualifizierungen
und vermittelt in neue Arbeitsverhältnisse. Nichts anderes hätte eine
Transfergesellschaft getan, auch wenn sie vorübergehend höhere Einkommen
bereitgestellt hätte, was anderen Arbeitslosen aber auch nicht zukommt.

Dass dafür Steuerzahler aufkommen sollten, wo es
die Gelder bei der Arbeitsagentur gibt, kann und konnte ich nicht verstehen.
Der unverantwortliche Umgang einiger Minister und Ministerpräsidenten mit
Steuergeldern ist unverantwortlich. Es ist gut, dass es FDP-Wirtschaftsministern
gelungen ist, diese nicht erforderlichen Ausgaben abzuwenden. Angesichts der
Arbeitsmarktsituation insgesamt bieten sich Chancen im Handel für die
Betroffenen. Den Menschen diesen Weg zu weisen, statt auf Scheinlösungen wie
Transfergesellschaften zu setzen, erwarte ich auch von Bürgermeister Böhrnsen
und Wirtschaftssenator Günthner.“</summary>
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        <title>Ergebnis des Runden Tisches A281 ernst nehmen!</title>
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        <published>2012-03-27T10:20:29+00:00</published>
        <updated>2012-03-27T10:20:29+00:00</updated>
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        <summary>27.03.2012 Bremen. Die Bremer FDP fordert den Senator für Bau, Umwelt und Verkehr, Dr. Joachim Lohse, auf, das Ergebnis des Runden Tisches zur A281 ernst zu nehmen und die Verhandlungen mit dem Bund zur Chefsache zu machen. 

Seit einem Jahr liege das Verhandlungsergebnis des Runden Tisches vor und es habe sich nichts getan. „Senator Lohse scheint sich die „Beton“-Allergie seines Vorgängers zu eigen zu machen“, konstatiert Dr. Magnus Buhlert, stellvertretender FDP-Landesvorsitzender und seiner Zeit Teilnehmer am Runden Tisch. 

Der Ringschluss der Autobahn um Bremen ist das für die Stadt bedeutendste Verkehrsprojekt. Der Runde Tisch hat einen für alle Seiten tragbaren Kompromiss erarbeitet. Es gelte diesen ohne Verzögerungen umzusetzen. „Insbesondere die Logistikbranche braucht von der Stadt verbindliche Zusagen über die Fertigstellung. Hier wird eine Leitbranche vergrätzt. Die Pflicht des Wirtschaftssenators wäre es, auch im Senat gegen den Umweltsenator Druck zu machen, damit der Wirtschaftsstandort keinen Schaden nimmt“, so Buhlert, der auch Vorsitzender der FDP Bremen Links der Weser ist.</summary>
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        <title>EU verweigert Zustimmung zu Glücksspieländerungsstaatsvertrag: Rot-Grün muss nun eigenes Gesetz in die Wege leiten</title>
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        <published>2012-03-22T10:36:04+00:00</published>
        <updated>2012-03-22T10:36:04+00:00</updated>
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        <summary>22.03.2012 Bremen. „Der
Glückspielstaatsvertrag wie ihn Jens Böhrnsen und 14 weitere
Ministerpräsidenten vorgelegt haben, stößt in Brüssel auch nach den
Nachbesserungen auf starke Bedenken. Es droht immer noch ein
Vertragsverletzungsverfahren vor dem Europäischen Gerichtshof“, so der FDP Chef
Prof. Dr. Hauke Hilz. „Bremen muss nun selber tätig werden und den
Wettanbietermarkt liberalisieren.“ Viele FDP-Fraktionen in den anderen
Bundesländern würden bereits eigene Gesetzentwürfe prüfen und damit eine
europa-rechtskonforme Diskussionsgrundlage schaffen, so Hilz.

Die Bremer
FDP hatte sich von Anfang an für eine klare Neuregelung des Glücksspielwesens
ausgesprochen. Die Beschränkung des Wettanbietermarktes, wie sie der derzeitige
Entwurf vorsieht, widerspricht laut EU-Kommission Europarecht und ist
nicht sachlich begründet. „Das Land
Bremen muss endlich auch an dem boomenden Geschäft der Glücksspielbranche
beteiligt werden, welches bisher meist über das Internet im Ausland erfolgt.
Bremen kann es sich bei der derzeitigen Haushaltslage nicht leisten, auf diese
Einnahmen zu verzichten“, mahnt Hilz.

Das ernst zu
nehmende Thema Suchtgefahr wird leider missbraucht, um mit Ängsten der
Bevölkerung zu spielen. Für das Verbot von Online-Spielen gibt es keine
Begründung. Dazu hätte es nicht erst der Europäischen Kommission bedurft, dies
noch einmal festzustellen. Warum Pferdewetten liberalisiert, Fußballwetten es
jedoch nicht sind, ist nicht nachvollziehbar. „Es muss aber jetzt darum gehen,
eine europarechtskonforme Regelung auf den Weg zu bringen. Ein eigenständiges
Bremer Gesetz muss sich am bisher
einzig vernünftigen Modell, nämlich dem in Schleswig-Holstein durch CDU und FDP
bereits verabschiedeten Gesetz, orientieren“, so der Liberale.</summary>
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        <title>Elternwille ist ernst zu nehmen</title>
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        <published>2012-03-22T08:40:43+00:00</published>
        <updated>2012-03-22T08:40:43+00:00</updated>
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        <summary>19.03.2012 Bremen. Bei den Schulanwahlen in der Stadt
Bremen haben wieder weit mehr als 150 Schülerinnen und Schüler keinen
Schulplatz an einem der angewählten Gymnasien. &amp;quot;Angesichts des stabilen
Anwahlverhaltens ist verwunderlich, dass hierauf nicht eingegangen wird. Statt
den Elternwillen zu berücksichtigen werden zusätzliche Oberschulen
eingerichtet&amp;quot;, erklärte der stellvertretende FDP-Vorsitzende Dr. Magnus
Buhlert. &amp;quot;Eine Ausweitung der bestehenden Gymnasien ist wohl kaum möglich
und sinnvoll. Zugleich besteht der Bedarf. Da läge es auf der Hand, ein
weiteres Gymnasium einzurichten&amp;quot;, so der Liberale.

Er erinnerte daran, dass seit Jahren die Nachfrage
besteht. &amp;quot;Der Elternwille sollte ernst genommen werden. Wenn Geld für die
Einrichtung nicht gefragter Oberschulen da ist, sollte dies besser für die
Einrichtung eines nachgefragten Gymnasiums ausgegeben werden. Der Elternwille
sollte insoweit endlich berücksichtigt werden. Die Anwahlzahlen geben das
her&amp;quot;, so Buhlert.</summary>
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        <title>Abschaffung der Praxisgebühr</title>
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        <published>2012-03-15T08:40:31+00:00</published>
        <updated>2012-03-15T08:40:31+00:00</updated>
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        <summary>13.03.2012 Bremen. Auf seiner Sitzung am gestrigen Montag
(12.03.2012) hat der Landesvorstand der FDP Bremen beschlossen, die
Bundestagsfraktion in ihrer Forderung nach Abschaffung der Praxisgebühr zu
unterstützen. &amp;quot;Aufgrund der Überschüsse an Beitragseinnahmen bei den
Krankenkassen, ist es ein Gebot der Stunde, diese unsinnige, bürokratische und
unverhältnismäßige Gängelung von Patienten und Arztpraxen wieder aufzugeben&amp;quot;,
sagte der stellvertretende Landesvorsitzende und gesundheitspolitischer
Sprecher der FDP Bremen Ralf Schlegel.</summary>
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        <title>Rot-Grün kann nicht Haushalt</title>
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        <published>2012-03-15T07:44:50+00:00</published>
        <updated>2012-03-15T07:44:50+00:00</updated>
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        <summary>14.03.2012 Zur gescheiterten rot-grünen Minderheitsregierung in
Nordrhein-Westfalen erklärt der Landesvorsitzende der Bremer FDP, Prof. Dr.
Hauke Hilz:

„Die Regierung aus SPD und Grünen ist an ihrer
Verschuldungspolitik gescheitert. Rot-Grün ist weder in Nordrhein-Westfalen
noch in Bremen in der Lage, durch Reduzierung der Ausgaben, Aufgabenkritik und
Abbau der Neuverschuldung einen nachhaltigen Haushalt aufzustellen. Solch eine
unseriöse Haushaltspolitik ist mit uns Liberalen nicht zu machen. Deswegen war
es richtig und konsequent von den FDP-Abgeordneten im Nordrhein-Westfälischen
Landtag, gegen den Haushalt zu stimmen. Sie haben damit Verantwortung übernommen
auch wenn nun schwierige Neuwahlen anstehen.“

Nachdem Rot-Grün in Nordrhein-Westfalen bereits für 2010
keinen verfassungskonformen Nachtragshaushalt vorweisen konnte, konnte die
Landesregierung heute keine Mehrheit für den Haushalt 2012 im Landtag erringen.
&amp;quot;Es war richtig, dass Rot-Grün nicht auf die Forderungen der nimmersatten
Linken eingegangen ist und sich nicht abhängig von dieser unseriösen
a-demokratischen Truppe gemacht hat. Zugleich gehört mehr zu solider
Haushaltspolitik. Alle Länder sind gefordert zügig ausgeglichene Haushalte
aufzustellen, damit wieder Zukunftsperspektiven entstehen und nicht die nächste
Krise die eigene ist&amp;quot;, so Hilz.</summary>
    </entry>
    <entry>
        <title>Kriminalitätsentwicklung ist ein Armutszeugnis für Bremen und Bremerhaven</title>
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        <published>2012-03-06T11:40:46+00:00</published>
        <updated>2012-03-06T11:40:46+00:00</updated>
        <id>http://fdp-lv-bremen.wcsite.liberale.de/Kriminalitaetsentwicklung-ist-ein-Armutszeugnis-fuer-Bremen-und-Bremerhaven/31832c57975i1p/index.html</id>
        <summary>06.03.2012 Bremen/Bremerhaven. Angesichts
der in der am gestrigen Montag, den 5. März 2012, vorgestellten
Kriminalitätsstatistik mit der alarmierenden Entwicklung der Einbrüche und
Raubüberfälle in Bremen und Bremerhaven, fordert der Landesvorsitzende der FDP
Bremen, Prof. Dr. Hauke Hilz, die sofortige Wiedereinsetzung der flexiblen
Ermittlungsgruppe zur Bekämpfung der Intensivtäter (FEG).

„Die Kriminalitätsstatistik
zeigt deutlich, dass gerade die Intensivtäter in Bremen und Bremerhaven die
personelle Notlage bei Polizei und Justiz skrupellos ausnutzen. Die
Hemmschwelle bei dieser Tätergruppe ist gleich Null“, mahnt der FDP Chef.
Schönreden sei unverantwortlich gegenüber unseren Bürgern, die nach wie vor
einen Anspruch auf Sicherheit hätten. Bedenklich findet Hilz, dass Herr Mäurer
&amp;quot;Im Grunde […] das alles schnell wieder vergessen“ möchte. „Herr Mäurer
muss endlich handeln und nicht versuchen, die harten Fakten zu relativieren.“In dieser Situation
erübrigt es sich, Zahlenvergleiche zu den Vorjahren anzustellen. Die Gründe für
die katastrophale Sicherheitslage in Bremen und Bremerhaven sind
offensichtlich, deshalb müssen die Einstellungen insbesondere bei der Polizei
sofort merklich erhöht werden. Stellenkürzungen oder eine
Wiederbesetzungssperre sind absolut tabu. Die Reaktionen aus der Wirtschaft und
der Handelskammer müssen endlich ernst genommen werden. Sparmaßnahmen bei der Polizei
und der Justiz sind absolut investitionsfeindlich.</summary>
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    <entry>
        <title>FDP bekräftigt Rücktrittsforderung: Mangelnde Zusammenarbeit mit dem Untersuchungsausschuss muss Konsequenzen haben</title>
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        <published>2012-03-01T23:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-03-01T23:00:00+00:00</updated>
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        <summary>02.03.2012 Bremen. Der gesundheitspolitische
Sprecher und stellvertretende Landesvorsitzende der Bremer FDP, Ralf Schlegel,
fordert erneut den Rücktritt der Gesundheitssenatorin: „Dass Gesundheitsressort
und GesundheitNord dem Untersuchungsausschuss Akten und Befunde vorenthalten
haben, zeugt von inakzeptabel Verschleppung der Aufklärungsarbeit und muss
Konsequenzen haben. Nach den weiteren Todesfällen auf der Frühchenstation im
Klinikum Bremen-Mitte, der Freistellung des Geschäftsführers der GesundheitNord
und des Hygienebeauftragten am Klinikum Bremen Mitte und der Schließung der
Abteilung steht die verantwortliche Senatorin und Vorsitzende des Aufsichtsrats
der Gesundheit Nord, Renate Jürgens-Pieper, vor dem Scherbenhaufen ihrer
sozialdemokratischen Krankenhauspolitik.“ Dazu komme, dass die Abteilung
Gesundheit seit Februar ohne Abteilungsleiter dasteht.

&amp;quot;Unser Mitgefühl gilt
den betroffenen Eltern in ihrer Trauer und den Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern des Krankenhauses in ihrer Machtlosigkeit. Bereits im November
haben wir auf die Grundursache der entstandenen Probleme hingewiesen, die sich
nun zu einer Existenzbedrohung weiter entwickelt haben.&amp;quot; sagt der liberale
Gesundheitsexperte Schlegel. „Der Senat glaubte und glaubt der beste
Krankenhausträger zu sein. Dieser irrige Grundansatz hat dazu geführt, soviel
wie möglich zu zentralisieren und behördlich zu verwalten. Im selben Maße
sanken die Verantwortlichkeiten, wie es jetzt immer offener zu Tage tritt.“

Die zuständige Senatorin
Frau Jürgens-Pieper, die auch noch Bildungssenatorin ist, hat die
gesundheitliche Gesamtversorgung in Bremen zu sichern und ist zugleich
Aufsichtsratsvorsitzende der GesundheitNord GmbH. Sie trage die politische
Verantwortung für die Entwicklung. Es sei abzusehen gewesen, dass die Senatorin
in diesem Gewirr der Zuständigkeiten den Überblick verliert. „Deshalb fordern
wir den sofortigen Rücktritt der Senatorin, die Entflechtung der Ressorts und
eine grundlegende Wende in der Bremer Krankenhauspolitik“ bekräftigt Schlegel
und ergänzt: „Um der Menschen Willen.“</summary>
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    <entry>
        <title>Gesundheitssenatorin Jürgens-Pieper muss zurücktreten</title>
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        <published>2012-02-29T18:58:38+00:00</published>
        <updated>2012-02-29T18:58:38+00:00</updated>
        <id>http://fdp-lv-bremen.wcsite.liberale.de/Gesundheitssenatorin-Juergens-Pieper-muss-zuruecktreten/31697c57760i1p/index.html</id>
        <summary>29.02.2012 Bremen. Zur heute erfolgten Freistellung vom
Chef der Gesundheit Nord, Diethelm Hansen, erklärt der gesundheitspolitische
Sprecher der FDP Bremen, Ralf Schlegel:

&amp;nbsp;

&amp;quot;Frau
Jürgens-Pieper ist mit ihrer Aufgabe völlig überfordert. Von einem
Krisenmanagement kann man zu keiner Phase sprechen. Bisher hat die Senatorin
nur Bauernopfer gebracht. Es ist Zeit, dass sie selber ihren Hut nimmt.&amp;quot;</summary>
    </entry>
    <entry>
        <title>Steigende Zahl der Einbrüche und Überfälle schadet dem Wirtschaftsstandort Bremen</title>
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        <published>2012-02-29T18:55:29+00:00</published>
        <updated>2012-02-29T18:55:29+00:00</updated>
        <id>http://fdp-lv-bremen.wcsite.liberale.de/Steigende-Zahl-der-Einbrueche-und-Ueberfaelle-schadet-dem-Wirtschaftsstandort-Bremen/31696c57759i1p/index.html</id>
        <summary>29.02.2012 Bremen. Der
Landesvorsitzende der Bremer FDP, Prof. Dr. Hauke Hilz, blickt mit Sorge auf
die steigende Zahl an Einbrüchen und Überfällen in Bremen: „Es muss endlich
Schluss mit dem Kaputtsparen im Bereich der Inneren Sicherheit sein. Jetzt
rächen sich die rigorosen Sparmaßnahmen und die verhängnisvolle Polizeireform
durch Rot-Schwarz und Rot-Grün in den letzten Jahren.“ Die FDP fordert seit
Jahren eine realistische und bedarfsgerechte Personalpolitik  in der
Justiz und in der Polizei. Dazu haben die Liberalen auch ein bezahlbares
Konzept entwickelt. Damit hier ein Ausgabenschwerpunkt gesetzt werden kann, ist
es umso wichtiger, dass in anderen Bereichen gespart wird.

„Wenn sich
jetzt selbst die Handelskammer in dieser Frage zu Wort meldet und Innere
Sicherheit als wichtigen Standortfaktor für wirtschaftliche Investitionen
anmahnt, müssten bei Herrn Mäurer doch alle Alarmglocken klingeln“, so Hilz.
Auf Fach- und Führungskräfte oder Unternehmen zu verzichten, weil Herr Mäurer
das Kriminalitätsproblem nicht in den Griff kriegt, könne Bremen sich nicht
leisten. Die Äußerungen von Herrn Mäurer, dass Mitarbeiter großer Unternehmen
sich sichere Wohnviertel leisten können und nur der kleine Ein-Mann-Betrieb im
sozialen Brennpunkt betroffen sei, offenbart die Arroganz und den fehlenden
Sachverstand beim Innensenator. „Dabei wären Innen- und Justizressort gut
beraten, diese Bedenken ernst zu nehmen und Abhilfe zu schaffen“, meint der
FDP-Chef.

Bremen hat beispielsweise im Norden mit nur ca. 25
% die geringste Verurteilungsquote bei Jugendkriminalität. Hamburg steht mit 45
% deutlich besser da, während die Quote in Niedersachsen sogar 60 % beträgt.
„Das Risiko verurteilt zu werden ist in Bremen sehr klein. Unter vorgehaltener
Hand heißt es doch, dass es letztlich  für den Täter fünf Minuten Angstbedeutet und in der Regel leichte Beute“, so Hilz.</summary>
    </entry>
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        <title>Senat lässt bei Sparanstrengungen nach</title>
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        <published>2012-02-28T12:29:06+00:00</published>
        <updated>2012-02-28T12:29:06+00:00</updated>
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        <summary>28.02.2012 
Bremen. Heute (28.02.2012) hat der Senat über den Haushaltsentwurf, den er in die Bürgerschaft einbringt, entschieden. Dazu erklärte der FDP-Haushaltspolitiker und stellvertretende Bremer FDP-Landesvorsitzende Dr. Magnus Buhlert: 

&amp;quot;Der Senat hat leider bei seinen Sparanstrengungen nachgelassen. Angesichts der Steuermehreinnahmen scheint der Schuldenberg dem Senat aus den Augen geraten zu sein. Dabei wäre jetzt die Chance gewesen, den Anstieg der Schulden deutlich zu mindern und künftigen Generationen mehr Freiräume zu schaffen&amp;quot;.
Als Beleg für seine Kritik führte Buhlert die ausstehende beziehungsweise nur schleppend vorangehende Umstrukturierung des bremischen öffentlichen Dienstes an. &amp;quot;Schon seit Jahren wird eine Umorganisation des Amtes für Soziale Dienste und eine engere Verzahnung mit der senatorischen Dienststelle geplant, um die Verwaltung der Verwaltung zu reduzieren. Auch leistet sich Bremen Horte neben Ganztagsgrundschulen und hat die sinnvolle Zusammenlegung von Bildungs- und Jugendressort nicht umgesetzt&amp;quot;, kritisierte Buhlert. Wenn der Senat so halbherzig weitermache, werde es schwer die nötige Unterstützung zu finden, um Bremen über 2019 hinaus zukunftsfest zu machen. 

Zudem stehe die Neuordnung des Länderfinanzausgleichs an. &amp;quot;Und dann zählt nicht nur, ob die Auslage den Buchstaben nach, sondern auch dem Geiste nach eingehalten wurden. Dann werden die Geberländer die Frage stellen, ob Bremen es ernst meint mit seinen Konsolidierungsbemühungen oder eben doch nur wie der jetzige Senat das Nötigste tut.“</summary>
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        <title>Länderfinanzausgleich durchgreifend erneuern und Südländer-Vorschlag erproben</title>
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        <published>2012-02-24T13:31:29+00:00</published>
        <updated>2012-02-24T13:31:29+00:00</updated>
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        <summary>24.02.2012 Bremen. Auf
der heutigen Pressekonferenz stellten der Landesvorsitzende Prof. Dr. Hauke
Hilz und der Vorsitzende der FDP Arbeitsgruppe Föderalismusreform und
Finanzausgleich des Bundesfachausschusses Finanzen, Horst-Jürgen Lahmann, den
Beschluss des FDP Landesvorstands zum Länderfinanzausgleich vor.

&amp;nbsp;„Der
Landesvorstand schlägt eine vorläufigen und zeitlich begrenzten Deckelung des
Finanzausgleichsvolumens, z. B. nach dem Stand von 2011, vor, weil dadurch für
sie zusätzliche Anreize für die eigenen Bemühungen um Wirtschaftskraft und
wachsendes Steueraufkommen entstehen“, so FDP Chef Hilz. Auch Bremen brauche
dann höhere Steuereinnahmen nicht mehr in den „LFA-Topf“ abzuführen, sondern
könnte sie ungekürzt – am besten zur Senkung der Nettokreditaufnahme oder zur
Schuldentilgung - selbst verwenden.

&amp;nbsp;Der
Vorsitzende der FDP Arbeitsgruppe Föderalismusreform und Finanzausgleich
erläuterte, dass das Ziel vor allem die Abschaffung der nivellierenden,
investitionsfeindlichen Wirkungen des Länderfinanzausgleichs sei. „Außerdem
sollen eine angemessene Altschuldenregelung und starke Anreize zur Erhöhung der
Wirtschaftskraft in das Steuerverteilungssystem, damit Leistungen und
Investitionen sich auch für Länder wieder lohnen, geschaffen werden“. Der
Nachteil der nehmenden Länder, an den künftigen Mehreinnahmen der gebenden
Länder nicht mehr teilzuhaben, solle durch feste, aber zweckgebundene
Bundesergänzungszuweisungen ausschließlich für wirtschaftsnahe Investitionen
ausgeglichen werden. Dadurch entstehe für die nehmenden Länder ebenfalls ein
starker Anreiz, ihre Wirtschaftskraft zu verbessern. Zur Finanzierung dieser
Zuweisungen könne der Bund erforderlichenfalls einen geringfügig höheren
Umsatzsteueranteil erhalten. Diese vorübergehende, zum Beispiel bis 2019
gültige Regelung soll als Erprobungsphase genutzt werden. Die Erfahrungen
können wertvolle Anregungen für die Gestaltung  eines neuen
leistungsbezogenen Ausgleichssystems ab 2020 liefern.

&amp;nbsp;„Wir fordern
den Senat auf, unverzüglich entsprechende Verhandlungen mit den Geberländern
und dem Bund über den Länderfinanzausgleich anzuregen und aufzunehmen. Wer in
dem Maße Gelder aus dem Länderfinanzausgleich bekommt, steht entsprechend in
der Pflicht“, so Hilz.</summary>
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        <title>FDP kritisiert Konzept zur U3-Betreuung</title>
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        <published>2012-02-22T14:54:42+00:00</published>
        <updated>2012-02-22T14:54:42+00:00</updated>
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        <summary>22.02.2012 
Bremen. Der FDP-Jugendpolitiker Dr. Magnus Buhlert kritisiert das von Senatorin Stahmann vorgelegte 'Konzept' für den Ausbau der U3-Betreuung:

&amp;quot;Was da vorgestellt wurde ist eher ein Maßnahmenpaket als ein Konzept. Weder ist klar woher das nötige Geld kommt noch wie viel benötigt wird.&amp;quot; Positiv sei, dass endlich aus Überlegungen Planungen geworden sind. Das sei längst überfällig gewesen. Zugleich räche sich, dass sich die Koalition nicht durchringen konnte auf Ganztagsgrundschulen als Ersatz für Horte zu setzen.

&amp;quot;So fehlen Mittel und Räume und es muss sogar geschaut werden ob über bisherige Pläne hinaus weitere Einrichtungen gebaut werden müssen&amp;quot;, erklärte der Liberale. Die Aufnahme von Kindern, die bald drei werden in entsprechende Kindergartengruppen ist pragmatisch. &amp;quot;Nur Plätze für 35 Prozent der U3-Kinder anzubieten ist gewagt. Schon 2007 wurde ein Bedarf von rund 45 Prozent prognostiziert. Wir fordern Senatorin Stahmann auf, sich auf einen höheren Ansturm einzustellen. Sonst gibt es zusätzlich zu dem üblichen Chaos weitere Notmaßnahmen statt Planungssicherheit für Eltern und Einrichtungen&amp;quot;, sagte Buhlert weiter.</summary>
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        <title>Freiheit der Universalhäfen erhalten</title>
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        <published>2012-02-17T10:50:11+00:00</published>
        <updated>2012-02-17T10:50:11+00:00</updated>
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        <summary>17.02.2012 Bremen. Der Landesvorstand der Bremer FDP lehnt das von der Bremischen Bürgerschaft beschlossene Verbot des Umschlags von Kernbrennstoffen über die Häfen in Bremen und Bremerhaven ab. In seinem aktuellen Beschluss fordert er die rot-grüne Koalition auf, das Verbot umgehend zurückzunehmen, um weiteren Schaden vom Land abzuwenden. Der FDP-Landeschef Prof. Dr. Hauke Hilz: „Mit dem Verbot gefährdet Rot-Grün den Status der bremischen Häfen als Universalhäfen.“
Die FDP sieht in der Begründung, der Umschlag von Kernbrennstoffen sei mit der angeblich auf Ökologie und Nachhaltigkeit ausgerichteten Wirtschaft nicht vereinbar, Willkür und den Anfang einer Gesinnungskontrolle im Hafenumschlag. Rot-Grün setze das hochverschuldete Land Bremen unnötigen Prozessrisiken aus, um für die eigene Klientel Symbolpolitik zu betreiben.

Der Bremer FDP-Bundestagsabgeordnete und Hafenexperte Torsten Staffeldt sieht ein verantwortungsloses Handeln des rot-grünen Senats: „Die bremischen Häfen erfüllen ihre Funktion nicht nur für Bremen, sondern sichern vor allem Import und Export für Deutschland insgesamt. Bremen erhält deshalb eine Hafenlastenabgeltung von 10 Mio. € pro Jahr. Durch das Verbot wird auch die Solidarität mit den anderen Bundesländern aufgekündigt. Die Rückführung etwa von wiederaufbereiteten Brennstäben ist eine Aufgabe aller und Deutschland vertraglich hierzu verpflichtet.“ Sich dieser Verpflichtung zu verweigern sei Politik nach dem St.-Florians-Prinzip. „Das Verbot des Transportes von Kernbrennstoffen über die bremischen Häfen ist sowohl unter bremischer, bundes- und europarechtlichen Gesichtspunkten mehr als fragwürdig. Der rot-grüne Senat sagt wieder mal an dem Ast, auf dem er sitzt“, so Staffeldt weiter. Rot-Grün betreibe eine egoistische Politik mit Scheuklappen zulasten anderer, um eigene Positionen rücksichtslos durchzusetzen.</summary>
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        <title>FDP Bremen macht sich für Ausweitung der Vätermonate stark</title>
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        <published>2012-02-16T08:56:49+00:00</published>
        <updated>2012-02-16T08:56:49+00:00</updated>
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        <summary>16.02.2012 Bremen. Der Landesvorstand der Bremer FDP bringt einen Antrag auf dem FDP Bundesparteitag ein, in dem eine Ausweitung der Vätermonate und eine Verzicht auf die Herdprämie gefordert wird. Außerdem will sich der FDP Landesvorstand gegen eine zeitgleiche Auszahlung des Elterngeldes an beide Elternteile einsetzen. „Wir sprechen uns für eine Ausweitung des Elterngeldes bis zum 18. Lebensmonats des Kindes aus, um den Eltern einen Übergang von der häuslichen Betreuung in eine alterserweiterte Gruppe in Kindergärten zu erleichtern sowie mehr Väter zu ermutigen, die Kinderbetreuung zu übernehmen“, so der FDP Landesvorsitzende, Prof. Dr. Hauke Hilz. Dabei solle die maximale Zeit, die ein Elternteil Anspruch auf Elterngeld hat, weiter auf 12 Monate begrenzt bleiben.

Zur Finanzierung soll die Auszahlung des Elterngeldes zukünftig nur noch an ein Elternteil zurzeit erfolgen. „Das Elterngeld hat das Ziel, dass Eltern vorübergehend ganz oder auch nur teilweise auf eine Erwerbstätigkeit verzichten und so mehr Zeit für die Betreuung ihres Kindes haben. Mit einem Elternteil ist die Betreuung gewährleistet“, so der 34-jährige FDP Chef, der sich selber in 6 Monaten Elternzeit um seine erste Tochter kümmerte. Eine bezahlte Betreuung zeitgleich durch beide Elternteile durch den Staat sei unnötig und widerspräche dem liberalen Bild des schmalen Staates.

Die Verlängerung der Vätermonate hat auch das Ziel, Frauen den Wiedereinstieg in den Beruf zu erleichtern. „Wir Liberale betrachten es mit Sorge, dass ein Kinderwunsch in Deutschland immer noch einen Gegensatz zum Karrierewusch der Frau darstellt. Wir brauchen mehr Väter, die auch über einen längeren Zeitraum Elternzeit in Anspruch nehmen. Nur so kommen wir in Deutschland langfristig von dem Gesellschaftsbild weg, in dem Kindererziehung Frauensache ist“, so Hilz. Die sogenannte „Herdprämie“ für die häusliche Betreuung der 1- bis 3-jährigen, die zwangsläufig zu Kürzungen im Elterngeldbereich führt, lehnt die Bremer FDP ab.</summary>
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        <title>Hochschulen sollten Personalhoheit bekommen</title>
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        <published>2012-02-15T13:55:45+00:00</published>
        <updated>2012-02-15T13:55:45+00:00</updated>
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        <summary>15.02.2012 Bremen. Das Bundesverfassungsgericht hat sich
mit der Besoldung von Professoren befasst. Geklagt hatte ein hessischer
Hochschullehrer. &amp;quot;Es ist zu erwarten, dass nicht nur die Besoldung der
hessischen Hochschullehrer angepasst wird, sondern auch die Besoldung der
bremischen Professoren überarbeitet werden muss&amp;quot;, erklärte der stellvertretende
FDP-Landesvorsitzende und Wissenschaftspolitiker Dr. Magnus Buhlert.

Bremen sollte dabei die Chance nutzen und den
Hochschulen die Personalhoheit komplett übertragen. Auch sei zu überlegen, ob
die regelmäßige Verbeamtung von Professoren noch angemessen sei. &amp;quot;Die FDP
will mehr Autonomie für die staatlichen Hochschulen. Sie sollen eigenständig
ihre Lehrenden berufen können. Dabei sollten sie die Freiheit bekommen, selbst
die Höhe einer für die einzelne Professorin beziehungsweise den einzelnen
Professor  leistungsangemessenen Bezahlung festzulegen&amp;quot;, so Buhlert.

Aus Sicht der FDP zeige das Urteil einmal mehr,
dass die Regelungen des Berufsbeamtentums und die Anforderungen an eine
adäquate, moderne und an Leistung orientierte Bezahlung von Professoren immer weniger
zusammenpassen.</summary>
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        <title>Dem Senat fehlt der Sparwille</title>
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        <published>2012-02-14T11:33:59+00:00</published>
        <updated>2012-02-14T11:33:59+00:00</updated>
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        <summary>14.02.2012 Bremen. Zur aktuellen Diskussion über den Bremer Haushalt erklärte der FDP-Haushalts- und Finanzpolitiker und stellvertretende FDP-Landesvorsitzende Dr. Magnus Buhlert: &amp;quot;So begrüßenswert die Schwerpunktsetzung auf Betreuung, Polizei und Justiz auch ist: Einerseits reicht sie nicht aus und andererseits lenkt sie davon ab, dass in Bremen nicht wirklich gespart wird.“ Angesichts von steigenden Staatseinnahmen von 3,3 Milliarden Euro 2010 auf knapp 4,3 Milliarden fehle der Wille die Verwaltungseffizienz zu steigern und Personal abzubauen.&amp;quot;Die Koalition leistet sich weiter das kostspielige Nebeneinander von Horten und Ganztagsgrundschulen&amp;quot;, kritisierte der stellvertretende FDP-Landesvorsitzende. Auch die lang angekündigte Umorganisation des Sozialressort lasse viel zu lange auf sich warten. &amp;quot;Vor dem Hintergrund der neuerlichen Diskussion um den Länderfinanzausgleich und dessen notwendige Neuordnung, ist es unerlässlich, dass Bremen nicht nur weniger statt mehr ausgibt, sondern ernsthaft spart, streicht und kürzt. Doch aus Angst vor Protesten betreibt der Senat lieber wirtschaftsfeindliche und damit arbeitsplatzfeindliche Symbolpolitik. Bettensteuer und Umweltzone treiben Touristen aus der Stadt. Und die Abkehr vom Universalhafen gefährdet darüber hinaus auch noch die Grundlage der Besserstellung Bremens im Länderfinanzausgleich durch die Hafenlasten&amp;quot;, so Buhlert. Die Liberalen fordert ein Ende der Verschwendung durch zögerliches Sparen. &amp;quot;Sonst wird Rot-Grün das Geld der anderen für ihre Politik schneller ausgehen als gedacht&amp;quot;, sagte er angesichts von bald 20 Milliarden Euro Schulden.</summary>
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        <title>FDP Bremen fordert demokratische Legitimation für ACTA</title>
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        <published>2012-02-11T11:02:50+00:00</published>
        <updated>2012-02-11T11:02:50+00:00</updated>
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        <summary>11.02.2012 Bremen. Der FDP-Landesverband Bremen befürwortet die Entscheidung des Auswärtigen Amtes, das Anti-Piraterie-Abkommen (ACTA) nicht zu ratifizieren. Daneben begrüßt die FDP Bremen die Demonstrationen gegen das Abkommen. Nicolas Scheidtweiler, justizpolitischer Sprecher im Landesvorstand, sieht darin eine demokratische Lücke gefüllt: &amp;quot;Es kann nicht sein, dass Abkommen, die über einen hohen Einfluss nicht nur in Deutschland, sondern weltweit auf die Rechtsprechung haben, ausschließlich in Hinterzimmern ausgeklüngelt werden. Es bedarf einer breiten demokratische Diskussion und Legitimation.&amp;quot; Problem sei auch, dass die Bundesregierung zu keiner Zeit selbst als Verhandlungspartner beteiligt gewesen sei. &amp;quot;Der Einsatz der liberalen Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger sich trotzdem gegen mögliche Umsetzungszwänge für Deutschland und für mehr Transparenz im Verfahren einzusetzen, ist nicht zu unterschätzen.&amp;quot;

Die FDP Bremen hofft, dass alsbald alle Fakten auf dem Tisch liegen. Das Europäische Parlament habe sich jetzt intensiv mit ACTA zu befassen und alle offenen Fragen und die erhobene Kritik der Bevölkerung zu behandeln. &amp;quot;Wir Liberale lehnen Sperrungen von Internetzugängen oder Netzsperren anderer Art ab. Auch eine Überwachung der Nutzer durch ihre Internetzugangsprovider schließen wir aus. Ein sanktioniertes Warnmodell („three-strikes“) kommt nicht in Frage. Eine umfassende Überwachung der Kommunikation im Netz zur Bekämpfung von Urheberrechtsverletzungen steht mit uns nicht zur Debatte&amp;quot;, wiederholt Nicolas Scheidtweiler die Position der FDP.</summary>
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        <title>Steuergerechtigkeit für die Länder günstig zu haben</title>
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        <published>2012-02-08T18:35:53+00:00</published>
        <updated>2012-02-08T18:35:53+00:00</updated>
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        <summary>09.02.2012 Bremen. Der Landesvorsitzende der Bremer FDP, Prof. Dr. Hauke Hilz, plädiert erneut für eine Zustimmung Bremens zur Initiative der Bundesregierung zu mehr Steuergerechtigkeit, die am kommenden Freitag, den 10. Februar 2012 im Bundesrat auf der Tagesordnung steht. „Bei Rekordzahlen an Steuereinnahmen in Bund und Ländern, wie zuletzt im Dezember, muss auch der kleine Mann etwas davon abbekommen. Es darf nicht sein, dass durch die kalte Progression stetig mehr von den kleinen und mittleren Einkommen an den Staat gezahlt werden, obwohl die Steuerzahler real gar nicht mehr in der Tasche haben.“
Durch ihre Initiative will die liberal-christliche Bundesregierung nachhaltig mehr Steuergerechtigkeit schaffen und den kleine Mann entlasten. Derzeit beansprucht der Staat vom Ertrag des aktuellen Wirtschaftsaufschwungs bereits zwei Drittel für sich. Der FDP-Chef fordert daher: „Da ist es nur gerecht, wenn die Einnahmen auch dazu genutzt werden, die kalte Progression abzuschaffen, zumal der Bund den Löwenanteil trägt.“ Günstiger als für die jetzt veranschlagten 20 Mio. Euro wird das Land Bremen eine derartige Steuerentlastung wohl kaum mehr bekommen. „Wenn man die Steuermehreinnahmen von etwa 160 Mio. Euro  in 2011 sieht, muss Bremen zustimmen - günstiger kriegen die Länder das nicht mehr“, so Hilz.</summary>
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        <title>Zukunft der Maritimen Meile Vegesack</title>
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        <published>2012-02-07T23:10:31+00:00</published>
        <updated>2012-02-07T23:10:31+00:00</updated>
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        <summary>07.02.2012 Bremen. Der FDP-Finanzpolitiker und stellvertretende FDP-Landesvorsitzende, Dr. Magnus Buhlert erklärt angesichts der erneuten Insolvenz der Gläsernen Werft und des drohenden Schrumpfens der Maritimen Meile in Vegesack:  

„Es ist schon viel zu viel Geld in illusionären Traumtänzereien versenkt worden. Mit dem Geld für den kaum genutzten Anleger und den DDR-Wachturm sowie den Millionen, die für Beschäftigungsförderung geflossen sind, hätte weit Besseres getan werden können. Wer jetzt vom Wirtschaftressort unter Senator Günthner (SPD) einfach neue Konzepte verlangt, wie Ex-Senator Kastendiek (CDU), mag damit wohl  von eigenen Versäumnissen ablenken. Der Sache hilft er nicht. Ein weiteres Scheitern schadet Vegesack. Deshalb kommt es jetzt darauf an, solide, in sich tragfähige Lösungen zu finden, die weitestgehend ohne Staat funktionieren.“ 

Schon die erste BBV-Insolvenz 2007 sei unter den Augen und eng begleitet durch das Wirtschaftsressort unter dem damaligen Senator Kastendiek nicht abzuwenden gewesen, stellte Buhlert fest.

Der Liberale erinnerte daran, dass schon vor der Wahl 2011 klar war, dass die Werft erneut in die Insolvenz geraten werde. „Warum mit und für die Lösung damals noch Wahlkampf gemacht wurde, hat sich mir nicht erschlossen. Das neue Konzept ohne wirkliche Tourismusfachleute – wie sie die Vegesacker FDP-Beiratsfraktion immer wieder eingefordert hat - konnte nicht funktionieren. Die Idee, das Citymarketing Vegesack dafür einzuspannen, war genauso zum Scheitern verurteilt wie viele andere Ideen“. Auch sei es falsch gewesen, einen Beschäftigungsträger zum Kern des Projektes zu machen, der schon aus seinem Wesen heraus so etwas allenfalls begleiten und unterstützen - aber nicht tragen kann.
„Es muss Schluss sein mit dem erneuten Satteln dieses längst toten Pferdes. Wer da eine Wiederbelebung der alten Ideen betreiben will, wird weitere Steuergelder versenken. Besser es wird gründlich nachgedacht, bevor weiteres Geld ausgegeben wird.“</summary>
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        <title>Deputationen abschaffen</title>
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        <published>2012-01-30T09:09:31+00:00</published>
        <updated>2012-01-30T09:09:31+00:00</updated>
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        <summary>29.01.2012 Bremen. Die Bremer FDP verlangt für das Deputationswesen eine Neuordnung. Nach Ansicht der Liberalen reicht es nicht, den Vorsitz von Senatoren auf Bürgerschaftsabgeordnete zu übertragen. Die FDP fordert erneut die Abschaffung der Deputationen. „Deputationen stammen aus einer anderen Zeit. Als sie eingeführt wurden, ging es darum gemeinsam für die Stadt das Beste zu suchen. Heute hingegen leben wir in unserem zwei Städte-Staat in einer Parteiendemokratie, die Entscheidungen werden in der Bürgerschaft gefällt“, kommentierte der stellvertretene FDP-Landesvorsitzende Dr. Magnus Buhlert die FDP-Position.Die Deputationen könnten durch Ausschüsse ersetzt werden. „Wer die Bürgerschaft stärken will, muss ihr mehr Rechte geben. Deputations-Sitzungen deren Tagesordnung die Verwaltung bestimmt und deren Zuarbeit von in der einen oder anderen Form weisungsgebundenen in die Ressort-Hierarchie eingebundenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erfolgt und deren Ergebnisse von den Ressorts protokolliert werden, sind da nicht förderlich. Zudem arbeiten Parlamentsausschüsse weit schlanker“, so der Liberale.Die FDP tritt seit langem für die Abschaffung des Deputationswesens ein. „Wir wollen eine echte Gewaltenteilung in der die Parlamentarier den Senat kontrollieren können und diese Aufgabe auch ernst nehmen“, fordert Buhlert im Namen der FDP.</summary>
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        <title>Freigabe der Ladenöffnungszeiten hat sich bewährt</title>
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        <published>2012-01-26T14:00:39+00:00</published>
        <updated>2012-01-26T14:00:39+00:00</updated>
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        <summary>26.01.2012 
Bremen. Sabine Akkermann, wirtschaftspolitische Sprecherin der FDP, warnt vor einer Einschränkung der Ladenöffnungszeiten „Die Regierung darf ihren Bürgern nicht vorschreiben wann wo eingekauft werden darf. Jeder Unternehmer passt sich an die Kundenwünsche im Rahmen des machbaren an. Dagegen ist nichts einzuwenden.“ Der Senat solle sich  wichtigen Themen wie der Entschuldung Bremens, der Wirtschafts- oder Bildungspolitik annehmen. 

Die Lebenswelt habe sich geändert. Die Arbeitszeiten vieler Bürger sind flexibler geworden, immer öfter sind beide Ehepartner berufstätig. „Wenn die Bürger gerne später am Abend einkaufen dann sollen die Unternehmer frei entscheiden, ob Sie diesen Kundenwünsche erfüllen und die Läden öffnen oder nicht“, so Akkermann. „Wir haben mündige Bürger die die Freiheit haben selber zu entscheiden wann sie einkaufen wollen. Und genauso frei soll der Unternehmer entscheiden wann und wie lange er öffnen möchte.“</summary>
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        <title>Bettensteuer gefährdet Aufschwung</title>
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        <published>2012-01-23T07:58:46+00:00</published>
        <updated>2012-01-23T07:58:46+00:00</updated>
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        <summary>23.01.2012 
Bremen. Die FDP Bremen sieht in der vom rot-grünen Senat geplanten Bettensteuer eine Gefahr für den Aufschwung in Bremen. Statt sich über steigende Tourismuszahlen und damit verbundene Wirtschaftskraft zu freuen und die gute Arbeit fortzusetzen würden erste Erfolge mit einer völlig falschen Steuerpolitik zunichte gemacht. Die Liberale Sabine Akkermann: „Das ist mal wieder eine Posse von der rot-grünen Regierungsbank. Erst werden die Touristen und Reiseanbieter mit der Umweltplakette und einer Bettensteuer vergrault und dann nutzen wir die Einnahmen um wieder für Bremen als Tourismusziel zu werben. Ein ziemlich merkwürdiges Verhalten.“
„Hier wird insbesondere der Mittelstand in Bremen mal wieder zur Kasse gebeten und viele kleine Pensionen und Hotels werden diese Steuer wohl nicht überleben. Stapelweise laufen die Stornierungen auf und die Reiseveranstalter weichen nach Niedersachsen aus. Der rot-grünen Regierung fehlt jegliches Wirtschaftsverständnis und Solidarität mit dem Mittelstand, der gerade in Bremen eine wichtige Rolle spielt“ so die Liberale weiter. Die Bettensteuer gefährde Arbeitsplätze und führe vermutlich eher zu einem Minus als zu einem Plus an Steuereinnahmen.</summary>
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        <title>Fauler Kompromiss bei Hortplätzen und Ganztagsschulen statt sinnvoller Lösung</title>
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        <published>2012-01-17T23:00:00+00:00</published>
        <updated>2012-01-17T23:00:00+00:00</updated>
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        <summary>18.01.2012 Bremen. Der liberale Bildungs- und
Finanzpolitiker Dr. Magnus Buhlert kritisierte den rot-grünen Kompromiss zu
Horten und Ganztagsgrundschulen. &amp;quot;Statt rechtzeitig und planvoll eine
gemeinsame Lösung von Jugendsenatorin Stahmann und Bildungssenatorin Jürgens-Pieper
erarbeiten zu lassen, hat die Koalition beide nebeneinander her wurschteln
lassen&amp;quot;, kritisierte Buhlert. Jetzt haben die Fraktionsvorsitzenden den
Streit zu Lasten der Steuerzahler abgeräumt. &amp;quot;Nur haben sie nicht gemerkt,
dass das Geld der Steuerzahler schon längst ausgegeben ist. Bei 18 Milliarden
Schulden können wir uns diese Regierung, die ihre Hausaufgaben nicht macht,
nicht mehr leisten.&amp;quot; Jetzt gebe es weiterhin ein teures Nebeneinander von
Horten und verschiedenen Arten von Ganztagsgrundschulen.

Und ob so der Bedarf gedeckt wird oder es
lokal Überangebote gäbe wisse keiner wirklich, beklagt Buhlert. &amp;quot;Statt ein
überzeugendes und angemessenes Angebots an Ganztagsbetreuung aufzubauen, wird
weiter gewurschtelt. Sicher wäre es gut, mehr  bedarfsgerecht gebundene
Ganztagsschulen einrichten zu können. Zugleich gelte es aber endlich
ausreichend Plätze für Ganztagsbetreuung von Grundschulkindern anbieten zu
können. Da müsse im hochverschuldeten Bremen leider der Spatz in der Hand
akzeptiert werden, meint der Liberale.

&amp;quot;Es
ist unglaublich, dass der Koalitionsfrieden teuer erkauft wird, statt eine
durchdachte, effiziente und bedarfsgerechte Lösung umzusetzen, die zudem
Ressourcen für die Betreuung der Unter-Dreijährigen freigemacht hätte. Es wäre
schon ein Unding, wenn Finanzpolitiker und Finanzsenatorin  so eine
schlechte Lösung akzeptieren würden&amp;quot;, erklärte Buhlert und ergänzte:
&amp;quot;Ich hätte schon für das nächste Schuljahr eine überzeugende Lösung
erwartet. Teure nicht ausgelastete Doppelstrukturen wird sich Bremen nicht
leisten können. Mit dem faulen Kompromiss hat die Koalition nur Zeit gekauft,
um dann später eine Lösung zu finden. Dauerhaft wird so etwas angesichts der
Haushaltszahlen nicht gehen, erwartet der FDP-Mann.</summary>
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        <title>Finger weg vom Bremischen Hafenbetriebsgesetzes</title>
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        <published>2012-01-17T13:29:53+00:00</published>
        <updated>2012-01-17T13:29:53+00:00</updated>
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        <summary>17.01.2012 Bremen. Der Vorsitzende der Bremer FDP, Prof. Dr. Hauke Hilz, erklärt zum heute von Handelskammer Bremen und IHK Bremerhaven vorgelegten Rechtsgutachten zum Hafenbetriebsgesetz: „Der Senat darf nicht weiter versuchen, den Universalhafen – das Herz unseres Landes – einzuschränken. Neben den Folgen für die Wirtschaft zeigt das Gutachten klar, dass das Land Bremen keine Gesetzgebungskompetenz hat. Trotzdem aus ideologischen Gründen den Universalhafen einzuschränken und damit eine Klage von Handelskammer Bremen und IHK Bremerhaven, die laut Gutachten gute Erfolgschancen hat, in Kauf zu nehmen, schadet dem Wirtschafts- und Logistikstandort Bremen.“ Es sei bezeichnend, dass ausgerechnet der ehemalige sozialdemokratische Bundestagsabgeordnete und Finanzsenator als Gutachter dem rot-grünen Senat den Spiegel vorhält.

Wie es der rot-grüne Senat mit der Wirtschaftspolitik hält, zeigt sich auch in der Debatte um die Sonntagsöffnungszeiten. Die Gesundheitssenatorin plant die Sonntagsöffnungszeiten weiter einzuschränken, während das Wirtschaftsressort protestiert. Insbesondere das Mediterraneo in  Bremerhaven ist von den Plänen betroffen: hier sollen vier verkaufsoffene Sonntage gestrichen werden. „Bremen und Bremerhaven brauchen mehr verkaufsoffene Sonntage. Einkaufen am Sonntag ist für viele eine Freizeitbeschäftigung und lockt das Umland in die Stadt“, so Hilz.</summary>
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        <title>Rot-grüner Senat verunsichert durch Kakophonie die Eltern und Mitarbeiter</title>
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        <published>2012-01-11T10:03:44+00:00</published>
        <updated>2012-01-11T10:03:44+00:00</updated>
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        <summary>11.01.2012 Bremen. Der stellvertretende FDP-Vorsitzende Dr. Magnus Buhlert wirft der rot-grünen Bremer Koalition unkoordiniertes, dilettantisches Vorgehen beim Ausbau der Ganztagsbildung und -betreuung vor. &amp;quot;Das Angebot an Ganztagsbildung und -betreuung reicht in Bremen hinten und vorne nicht. Alleinerziehende und Doppelverdiener sind auf diese angewiesen. Für etliche Kinder ist das auch pädagogisch von Vorteil&amp;quot;, erklärte der FDP-Jugendpolitiker.

Doch statt eine Planung aus einem Guss vorzulegen, richteten Bildungssenatorin und Jugendsenatorin ein Chaos an. Erst sickere durch, dass einzelne Horte geschlossen werden sollten. Dann bleibe unklar, wo Ganztagsgrundschulen eingerichtet würden. Systematische Planung mit einem Konzept sei nicht zu erkennen. &amp;quot;Es rächt sich, dass beide Ressorts getrennt blieben und weiter nebeneinander her wurschteln. Statt dringend benötigte Plätze bereitzustellen, verunsichern sie Eltern, sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter&amp;quot;, so Buhlert.

Statt jetzt Dynamik aufzunehmen, um die Ungereimtheiten zu beseitigen und die Verunsicherungen abzubauen, würden sich die Grünen jetzt einfach querstellen. &amp;quot;Damit verweigern sie Kindern die nötigen Plätze, vergrößern das Chaos und machen deutlich, wie falsch der Senatszuschnitt ist&amp;quot;, erklärte der FDP-Vize. 

Die FDP plädiert erneut für den bedarfsgerechten Ausbau der Ganztagsbildung und -betreuung. &amp;quot;Ranklotzen und Chaostage beenden, ist jetzt gefordert. Wer Hausaufgaben nicht macht, muss diese nachholen und im Zweifel eben nachsitzen, statt auf dem Rücken von Kindern und Eltern, die sonst keinen Platz kriegen, eine Ehrenrunde zu drehen&amp;quot;, so Buhlert.</summary>
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        <title>Bundeswehrreform ist der richtige Schritt</title>
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        <published>2012-01-10T11:22:23+00:00</published>
        <updated>2012-01-10T11:22:23+00:00</updated>
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        <summary>10.01.2012 Bremen. In seinem gestrigen (09.01.2012) Beschluss begrüßt der Landesvorstand der FDP Bremen die angelaufene Bundeswehrreform. Sprecher Nicolas Scheidtweiler sieht darin eine Orientierung an den Notwendigkeiten: „Vor dem Hintergrund der neuen militärischen Herausforderungen, weg von der Landesverteidigung hin zur Einsatzarmee, bedarf es effizienterer Strukturen, um komplexer werdende Einsätze erfüllen zu können.“ Diese sei derzeit durch eine breite ineffiziente Streuung der Einheiten und Verbände über das Bundesgebiet nicht gegeben.

Daneben müsse auch der von der schwarz-gelben Bundesregierung umgesetzten Abschaffung der Wehrpflicht Rechnung getragen werden. „Neben der Vergütung und den Ausbildungsmöglichkeiten wird in Zukunft auch die Attraktivität des Lebensumfeldes der Soldaten eine Rolle spielen. Bei sinkenden Jahrgangszahlen konkurriert die Bundeswehr mit den großen Arbeitgebern in Deutschland. Diese wählen Standorte, an denen eine gewisse Lebensqualität erreicht wird“, so Scheidtweiler. Die Bundeswehr müsse sich daher auch an den Wünschen ihres Personals orientieren und sich auf attraktive Metropolregionen konzentrieren. Der Erhalt des Landeskommandos Bremen sowie der Marineortungsschule Bremerhaven sei in diesem Sinne angemessene Entscheidung.

Die FDP Bremen fordert den Innensenator auf, die Pläne für den Katastrophenschutz zu überarbeiten. Hintergrund sei der Wegfall personeller Strukturen im Zuge der Bundeswehrreform.  Der SPD-geführte Senat sei nun in der Pflicht, die zivil-militärische Zusammenarbeit zu prüfen und für Aufgaben des Katastrophenschutzes eine stimmige Konzeption vorzulegen.

Den Beschluss können Sie  herunterladen.</summary>
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        <title>Bremen muss Sparanstrengungen erhöhen</title>
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        <published>2012-01-06T08:35:33+00:00</published>
        <updated>2012-01-06T08:35:33+00:00</updated>
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        <summary>06.01.2012 Bremen. Die FDP-Landesverband Bremen zeigt sich weiter beunruhigt angesichts der wachsenden Verschuldung Bremens. &amp;quot;Es müssen Prioritäten bei Bildung und Sicherheit gesetzt werden. Ansonsten gilt, dass Bremen seine Sparanstrengungen dringend erhöhen muss, wenn es nicht weiter auf Kosten künftiger Generationen, sprich auf Pump, leben will&amp;quot;, erklärte der stellvertretende FDP-Vorsitzende, Dr. Magnus Buhlert.

 

Geradezu erschrocken sei er beim Blick auf die Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler an der Fassade des FDP-Hauses in der Sandstraße. &amp;quot;Dank konjunkturell bedingter Steuermehreinnahmen und damit nicht ausgeschöpfter Kreditlinien betrug der Schuldenstand der Stadt Ende 2011 18,5 Milliarden Euro. Das macht gut 28.000 Euro pro Kopf&amp;quot;, so Buhlert. Bei den derzeitigen rot-grünen Planungen sei mit einer Nettoneuverschuldung in Höhe von 965 Millionen Euro für 2012 zu rechnen.

 

Pro Sekunde wächst der Schuldenberg Bremens in 2012 damit voraussichtlich um 30,52 Euro. &amp;quot;Wenn hier nicht entschiedener gegengesteuert wird, wird Bremen bald kaum noch Handlungsspielräume haben. Spätestens dann wird den Sozialdemokraten das Geld der anderen für ihre Politik ausgehen&amp;quot;.</summary>
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        <title>Umweltzone und Verweigerung der Gigalinertests schaden Bremen</title>
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        <published>2012-01-05T07:39:26+00:00</published>
        <updated>2012-01-05T07:39:26+00:00</updated>
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        <summary>04.01.2012 Bremen. Der Landesvorsitzende und umweltpolitische Sprecher der Bremer FDP, Prof. Dr. Hauke Hilz, fordert den Senat auf, in der Verkehrspolitik endlich Realpolitik zu machen. „Die Ankündigung von Reiseunternehmen, Bremen aufgrund der Umweltzone zukünftig nicht mehr mit Reisebussen anzufahren, spricht eine deutliche Sprache. Die Umweltzone erschwert den Unternehmen in der Innenstadt die Arbeit unnötig, der gerade aufkeimende Tourismus wird behindert und der umweltpolitische Nutzen bleibt fraglich“, so der Liberale. Bremen könne sich eine so ineffiziente, wirtschaftlich schädliche Umweltzone nicht leisten.Ähnlich sähe es bei den sogenannten „Gigalinern“ aus. „Der Einsatz von Lang-LKWs bis zu 40 Tonnen Gesamtgewicht reduziert nach derzeitigen Schätzungen den Kohlendioxidausstoß im Schwerlastverkehr. Sich solch einem Test zu verweigern und ihn durch das Verbot auf den Autobahnen im Stadtgebiet auch bundesweit zu erschweren, schadet den Logistikstandorten Bremen und Bremerhaven und ist für die Bremer FDP nicht nachvollziehbar“, kritisiert Hilz. Umweltfreundliche Verkehrspolitik und wirtschaftliche Interessen der Bremer und Bremerhavener Unternehmen bildeten keinen Gegensatz.</summary>
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        <title>Rot-Grün scheitert bei Armutsbekämpfung</title>
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        <published>2011-12-22T18:33:48+00:00</published>
        <updated>2011-12-22T18:33:48+00:00</updated>
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        <summary>22.12.2011 Bremen. Der FDP Landesverband Bremen hält die Konzepte des rot-grünen Senats zur Armutsbekämpfung für gescheitert. Nach Ansicht des liberalen Sozialpolitikers Ralf Schlegel beweise die aktuelle Einkommenssteuerstatistik, dass die langjährigen Rezepte rot-grüner Armutsversorgung verfehlt und gescheitert seien: &amp;quot;Was Bremen braucht sind gute und hilfreiche politische Rahmenbedingungen, die es den Menschen ermöglichen, sich nach ihren Talenten selbständig zu machen oder Unternehmungen zu gründen, um Arbeitsplätze zu schaffen.“
Hohe bürokratische Hürden und die Beschneidung wirtschaftlicher Erfordernisse seien da der völlig falsche Weg. &amp;quot;Wenn ich allein die Forderung der Grünen nach Tempo 30 in der gesamten Innenstadt höre, brauche ich mich nicht wundern, wenn unternehmerisch engagierte Menschen die Lust verlieren“, so Schlegel. Gute Sozialpolitik und fördernde Wirtschaftspolitik stünden nicht im Widerspruch zueinander, sondern seien zwei Seiten einer Medaille.

&amp;quot;Zudem hat die kürzlich veröffentlichte Unicef-Studie aufgezeigt, dass es Kindern besser geht, wenn die Eltern Arbeit haben.&amp;quot; ergänzte im Gespräch der Landesvorsitzende der FDP Bremen, Prof. Dr. Hauke Hilz. Dabei sei es sozialer, bei geringem Einkommen den Lohn aufzustocken, als durch staatlich verordnete Mindestlöhne diese Arbeitsplätze zu vernichten - wie es die rot-grüne Landesregierung durchsetzen will.</summary>
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        <title>Rot-Grün darf EU-Recht nicht ignorieren</title>
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        <published>2011-12-14T11:43:57+00:00</published>
        <updated>2011-12-14T11:43:57+00:00</updated>
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        <summary>14.12.2011 Bremen muss den Wettanbietermarkt öffnenBremen. Der Landesvorsitzende der Bremer FDP, Prof. Dr. Hauke Hilz, fordert die Öffnung des Wettanbietermarktes, wie es die europäische Dienstleitungsrichtlinie vorschreibt. „Mit dem neuen Glückspielstaatsvertrag droht uns ein Vertragsverletzungsverfahren vor dem Europäischen Gerichtshof“, mahnt Hilz. „Herr Böhrnsen und die Koalition kennen die Kritikpunkte der Europäischen Kommission und halten dennoch am überflüssigen staatlichen Monopol für Wetten fest. Zumindest muss der Glückspielstaatsvertrag aber der Europäischen Kommission zur Notifizierung vorgelegt werden.“

 

Eine Öffnung des Wettanbietermarktes würde erhöhte Steuereinnahmen bringen, da Wetten vor Ort abgeschlossen und versteuert werden. „Diese Einnahmen braucht Bremen dringend. Stattdessen werden weiter Wetten im Internet abgeschlossen und Steuern fließen in andere Staaten“, so Hilz. Schleswig-Holstein sei Vorbild: Das Bundesland beteiligt sich als einziges nicht am Glücksspielstaatsvertrag, hat bereits ein europarecht-konformes Gesetz verabschiedet, das den Wettanbietermarkt kontrolliert öffnet, und erwartet sprudelnde Steuereinnahmen aus Sportwetten.

 

Auch der aktuelle Entwurf des Glücksspielstaatsvertrags wird von Experten für europarechtswidrig gehalten, da der Wettanbietermarkt überreguliert wird. „Daher erfüllt auch der neue Vertrag das europäische Recht nicht“, folgert Hilz. Der Vorwurf der Europäischen Kommission, der Vertrag beschränke den Dienstleistungsverkehr, sei auch mit dem neuen Entwurf nicht ausgeräumt.</summary>
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        <title>Chaos bei Hortplätzen muss nicht sein</title>
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        <published>2011-12-14T11:43:00+00:00</published>
        <updated>2011-12-14T11:43:00+00:00</updated>
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        <summary>14.12.2011 Bremen. Der jugendpolitische Sprecher der Bremer FDP, Dr. Magnus Buhlert, kritisiert das derzeitige Planungschaos um die Zukunft von Kita-Plätzen scharf. &amp;quot;Bei allem Verständnis für das Ersetzen von Hortplätzen durch Plätze an Ganztagsgrundschulen: das Planungschaos, das das Jugendressort und das Bildungsressort durch ihr unabgestimmtes Vorgehen anrichten, ist völlig unverständlich und war vermeidbar&amp;quot;, so der FDP-Politiker. Während schon Listen kursieren, welche Horte geschlossen werden sollen, sei völlig unklar, welche Grundschulen künftig Ganztagsangebote bereithalten.

 

&amp;quot;Insbesondere berufstätige und alleinerziehende Eltern brauchen aber Planungssicherheit. Mit der Anmelderunde für knappe Horte zu starten, ohne dass klar ist, welche es am Ende gibt und welche Alternativen es gibt, stürzt die Eltern ohne Not in ein großes Chaos&amp;quot;, konstatiert Buhlert. Es räche sich, dass Jugendressort und Bildungsressort nicht zusammengelegt wurden. So entstünden immer noch Reibungsverluste, die durch Planung aus einer Hand vermieden worden wären. &amp;quot;Doch es war der Koalition ja wichtiger Frau Jürgens-Pieper mit der Zusatzaufgabe als Gesundheitssenatorin zu überfordern, statt sinnvolle Senatszuschnitte umzusetzen. Und Frau Stahmann wollte lieber schnell Senatorin werden, als die von der FDP und auch den Grünen geforderte Zusammenlegung von Bildungs- und Jungendressort durchzusetzen. Jetzt fällt das Kindern und Eltern auf die Füße&amp;quot;, so der FDP-Vize.</summary>
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        <title>Bettensteuer treibt Gäste aus der Stadt</title>
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        <published>2011-12-13T14:25:42+00:00</published>
        <updated>2011-12-13T14:25:42+00:00</updated>
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        <summary>13.12.2011 Bremen/Bremerhaven. Die FDP Bremen wiederholt ihre Kritik an der Einführung einer Bettensteuer in Bremen und Bremerhaven. &amp;quot;Die zusätzlichen Kosten treiben Gäste aus unserem Land. Einzelhandel und Tourismusgewerbe werden das zu spüren bekommen. Rot-Grün hätte besser auf diesen Schritt verzichtet&amp;quot;, erklärte der stellvertretende FDP-Landesvorsitzende und finanzpolitische Sprecher der Bremer Liberalen, Dr. Magnus Buhlert. Doch noch sei es nicht zu spät, die unsinnige Regelung wieder zurück zu nehmen, ergänzte er.

Gleichzeitig zeigte er Schwachpunkte der Regelung auf. &amp;quot;Die Bettensteuer trifft insbesondere das untere Segment der Übernachtungsangebote hart&amp;quot;, kritisierte Buhlert. &amp;quot;Es werden Pensionen belastet, die nicht einmal mehrwertsteuerpflichtig sind, weil sie so wenig Umsatz haben. Auch werden Monteursbetten mit der Abgabe belegt, obwohl die Monteure das kulturelle Angebot gar nicht nutzen können, das mit der Abgabe cofinanziert werden solle. Zudem können die zusätzlichen Kosten in diesem Marktsegment nicht umgelegt werden, da sonst die Monteure, die unsere Industrie braucht, vor der Stadtgrenze übernachten&amp;quot;, erläuterte Buhlert.
Insgesamt sei die neue Abgabe nichts weiter als moderne Beutelschneiderei. &amp;quot;Und damit gefährdet Bremen den Aufschwung, den der Tourismus gerade genommen hat. Das verstehe wer will. Logisch ist das nicht&amp;quot;, kritisierte Buhlert.</summary>
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        <title>NPD verbieten, Verbotsverfahren zuvor gut vorbereiten</title>
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        <published>2011-12-09T14:15:58+00:00</published>
        <updated>2011-12-09T14:15:58+00:00</updated>
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        <summary>09.12.2011 Bremen. Der FDP-Landesverband Bremen unterstützt ein NPD-Verbot. Zugleich müsse dieses gut geplant werden. &amp;quot;Der Rechtsstaat darf sich nicht erneut blamieren. Durch ein gescheitertes Verfahren könnte den Rechtsextremen viel mehr Auftrieb gegeben werden, ihre staatsfeindlichen Ziele weiter zu verfolgen&amp;quot;, kommentiert der innenpolitische Sprecher Nicolas Scheidtweiler die Pläne zum Verbot der NPD. Das Verfahren 2003 sei an einem Fehler beim V-Mann-Einsatz gescheitet, so etwas dürfe sich nicht wiederholen. &amp;quot;Ich hoffe, dass das Verbot vor dem Verfassungsgericht standhält. Als Bremer FDP hätten wir erwartet, dass die Vorbereitungen des Senats für ein Verbotsverfahren nach dem letzten Urteil des Bundesverfassungsgerichts weiter fortgeschritten wären. Anscheinend hat der rot-grüne Senat aber auch in diesem Bereich wieder schlampig gearbeitet&amp;quot;, so Scheidtweiler weiter.

Auch haben die Liberalen erwartet, dass Bund- und Landesregierungen nach 2003 konsequent den Einsatz von V-Leuten so modifiziert hätten, dass dieser einem neuerlichen Verbotsverfahren nicht im Weg stehe. &amp;quot;Im Übrigen gehört nach gewissenhafter Vorbereitung die NPD lieber heute als morgen verboten&amp;quot;, machte Scheidtweiler die Position der Bremer FDP klar.</summary>
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        <title>Bettensteuer gefährdet Aufschwung im Tourismus</title>
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        <published>2011-11-25T12:19:07+00:00</published>
        <updated>2011-11-25T12:19:07+00:00</updated>
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        <summary>25.11.2011 Bremen. Die Bremer FDP fordert die rot-grüne Koalition in Bremen auf, auf die Einführung einer Bettensteuer in Bremen zu verzichten. Der stellvertretende FDP-Vorsitzende Dr. Magnus Buhlert erklärte dazu: &amp;quot;Den Bremer Unternehmern ist es gelungen, den Tourismussektor erfolgreich auszubauen. Ein Zuwachs der Übernachtungen in den ersten Monaten des Jahres von mehr als acht Prozent ist beachtlich. Mit einer Bettensteuer würde die Fortsetzung dieser Erfolgsgeschichte unnötig belastet. Um nicht die zukünftige Entwicklungen im Tourismus zu gefährden, sollte Rot-Grün dieses unsinnige Vorhaben einstellen.&amp;quot;

Angesichts von erwarteten rund 158 Millionen Steuermehreinnahmen in 2011 sei die Einführung dieser Bagatell-Steuer überhaupt nicht mehr zu rechtfertigen, so der FDP-Finanzpolitiker. &amp;quot;Statt immer neue Einnahmen zu erfinden, sollte Bremen endlich an den richtigen Stellen sparen. Das geht ohne Kürzungen in Bildung und Sicherheit, wie wir mit unseren Sparvorschlägen gezeigt haben&amp;quot;, so der Liberale. „Doch statt sparsam und effizient mit Steuergeld umzugehen, plant der Senat weiter abzukassieren&amp;quot;, betont Buhlert. 

Es gelte den Tourismus weiter zu erschließen. Mit nur 2,7 Übernachtungen pro Einwohner zähle Bremen deutschlandweit zu den Schlusslichtern. Die Mehrheit der Bundesländer habe weit mehr als doppelt so viele.</summary>
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        <title>Kaiserschleuse: FDP erkennt in Verschleierung der wahren Kosten wahltaktisches Manöver</title>
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        <published>2011-11-18T09:24:31+00:00</published>
        <updated>2011-11-18T09:24:31+00:00</updated>
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        <summary>18.11.2011 Bremerhaven. Unverständnis äußert der
Landesvorsitzende Prof. Dr. Hauke Hilz über den Umgang von Senator Martin
Günthner mit den Mehrkosten beim Bau der Kaiserschleuse: „Selbst wenn es
stimmt, dass Senator Günthner nicht von der Behörde über den Stand der Kosten
beim Bau der Kaiserschleuse informiert wurde, steht der Senator doch in der
Pflicht. Bei diesen hohen Kosten muss man sich als Senator aktiv über den
Sachstand informieren. Über dem Zurückhalten von Informationen über die
Kaiserschleuse hängt so der Verdacht der Wahltaktik.“ Dabei habe das
Wirtschaftsressort doch immer stolz verkündet, dass es entsprechende
Mechanismen zur Kostenkontrolle installiert hätte und es eher wahrscheinlich
sei, dass die Kosten sogar niedriger als veranschlagt ausfallen.Infrastrukturprojekte in der Größe der
Kaiserschleuse werden auch in Zukunft notwendig sein, damit Bremen und
Bremerhaven konkurrenzfähig bleiben. „Durch den Umgang mit den 38 Millionen
Euro Mehrkosten beim Bau der Kaiserschleuse verspielt Herr Günthner Vertrauen
für Zukunftsprojekte im Hafen. Man müsse sich nur mal vorstellen, wie viele
Lehrer Frau Jürgens-Pieper mit 38 Millionen Euro für die kommenden zehn Jahre
einstellen könnte“, kritisiert Hilz.Die Bremer FDP begrüßt, dass nun der
Rechnungshof die Mehrkosten prüft. „Dann werden wir von unabhängiger Seite
sehen, wie es zu der Mehrbelastung für den Bremer Haushalt gekommen ist“, so
Hilz.
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        <title>FDP fordert Aufklärung der Missstände im Klinikum Bremen-Mitte</title>
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        <published>2011-11-17T16:01:00+00:00</published>
        <updated>2011-11-17T16:01:00+00:00</updated>
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        <summary>17.11.2011 Bremen. Die FDP Bremen begrüßt ausdrücklich die geplante Einsetzung eines Untersuchungsausschusses über die Todesfälle auf der Frühchenstation im Klinikum Bremen-Mitte. Ohne Rücksicht auf Posten und Personen müssten die Umstände des tragischen Todes, die Missstände in der Hygiene und die Defizite in der Kommunikation aufgedeckt werden. Bauernopfer reichten dafür nicht aus. &amp;quot;Schon jetzt offenbart sich, dass die Bremische Gesundheitspolitik der rot-grünen Regierung falsch ist. Es war ein fataler Fehler, Bildungs- und Gesundheitsressort in einer Behörde zu vereinen. Beides sind Schlüsselressorts der Zukunft und bedürfen einer je eigenen konzentrierten Zuständigkeit“, betonte der gesundheitspolitische Sprecher und stellv. Landesvorsitzende der FDP Bremen, Ralf Schlegel.

Ein ebenso großer Fehler sei es gewesen, die Krankenhäuser in der Gesundheit Nord GmbH zu zentralisieren. Eine solche Entwicklung führe bei steigendem Kostendruck auch zur Auslagerung von Verantwortlichkeiten. Dass dabei das Hauptinteresse dem Patienten gelte, bliebe dann nur noch eine schöne farbige Wunschbotschaft auf der Homepage. „Der einzelne Mensch muss endlich wieder im Mittelpunkt stehen“, so der Liberale.
Als dritten schweren politische Fehler sieht der Gesundheitsexperte Schlegel die Doppelfunktion von Renate Jürgens-Pieper als Senatorin und Aufsichtsratsvorsitzende der Gesundheit Nord GmbH: „Als Senatorin ist Frau Jürgens-Pieper zuständig für die gesundheitliche Gesamtversorgung in unserem Zwei-Städte-Staat in der Vielfalt seiner Trägerschaften und muss diese vorurteilsfrei gegenüber den Trägern absichern. Der Aufsichtsratsvorsitz in der Gesundheit Nord GmbH als Betrieb in Trägerschaft der Stadt Bremen mündet in einen Interessenkonflikt mit der Gesamtversorgung des Landes.&amp;quot;</summary>
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        <title>Qualifizierte Zweitkraft in jeder Kindergartengruppe erforderlich</title>
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        <published>2011-11-16T08:17:39+00:00</published>
        <updated>2011-11-16T08:17:39+00:00</updated>
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        <summary>16.11.2011 Bremen-Bremerhaven. Die FDP setzt sich dafür ein, dass künftig in jedem Bremerhavener und jedem Bremer Kindergarten eine Betreuungsrelation von zehn Kindern pro qualifizierter Fachkraft verwirklicht wird. In Kindertagesheimen in sozialen Brennpunkten oder
mit besonderen Herausforderungen durch Kinder mit Förderbedarf gibt es einen
solchen Schlüssel. In Regeleinrichtungen nicht. &amp;quot;In Bremerhaven und Bremen
gibt es immer noch Kindergärten, in denen eine Erzieherin 20 Kinder betreut.
Dank langer Praktika in der bisherigen Ausbildung als Kinderpfleger oder
Erzieher steht ihr in aller Regel eine zweite Person  - eine Praktikantin oder ein Praktikant - zur
Seite, so dass die Hauptkraft zumindest kurz den Raum zu den vorgeschriebenen
Pausen verlassen kann. Gute frühkindliche Bildung, wie wir sie dringend
brachen, erfordert aber eine abwechslungsreiche Arbeit mit den Kindern, die nur
mit 2 qualifizierten Fachkräften pro 20 Kinder angemessen zu gewährleisten ist.
Daher muss - bei aller Notwendigkeit des Ausbaus der Betreuung von
Unter-Drei-Jährigen - eine angemessene Personalausstattung für Kinder von 3 bis
6 Jahren in allen KiTas umgesetzt werden&amp;quot;, so der jugendpolitische
Sprecher der Bremer FDP, Dr. Magnus Buhlert.Durch die überfällige
Umstellung der Erzieherinnenausbildung werden künftig Praktika in erheblichem
Umfang wegfallen. &amp;quot;Die künftige Ausbildung von Sozialassistenten, die nach
weiteren Ausbildungsjahren auch Erzieherin beziehungsweise Erzieher werden
können, wird vielleicht helfen das Problem langfristig zu lösen. Zugleich sind
die Kindergärten darauf angewiesen, dass sie jederzeit zwei Personen in den
Gruppen haben können, sonst ist eine angemessene Arbeit mit den Kindern nicht
möglich&amp;quot;, so der Liberale. Es sei nötig, dass die Stadtgemeinden frühzeitig
auf die Änderungen der Ausbildung durch das Bildungsressort des Landes
reagieren und in Planungen einsteigen, wie es möglich wird, dass in jeder
KiTa-Gruppe zwei qualifizierte Kräfte eingesetzt werden, sagte Buhlert.Gleichzeitig erinnerte
er daran, dass es erforderlich sei, künftig auch Bachelor-Absolventen in den
Einrichtungen einzusetzen. Buhlert: &amp;quot;Wenn jede zehnte Kraft studiert oder
sich entsprechend weitergebildet hat, wird das die Qualität der vorschulischen
Bildung weiter steigern. Es wird Zeit, dass endlich begriffen wird, dass ohne
weitere und konsequente Verbesserung der Qualifizierung des Personals und des
Personalschlüssels eine bessere Bildung im Kindergarten nicht erreicht werden
kann. Und dabei liegt dort der Schlüssel für den weiteren Bildungserfolg der
Kinder. Menschen lernen nie wieder so schnell, wie in den ersten 6
Lebensjahren.
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        <title>Nicht nur Kontrollmechanismen, ganzes GeNo-Konzept gehört auf den Prüfstand.</title>
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        <published>2011-11-11T12:22:03+00:00</published>
        <updated>2011-11-11T12:22:03+00:00</updated>
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        <summary>11.11.11 Bremen. Scharf kritisierte der gesundheitspolitische Sprecher der Bremer FDP Gesundheitsressort und GeNo angesichts der durch die Frühchentode offenbar gewordenen Fehler.
&amp;quot;Es ist ein Skandal, dass erst durch das eingeschaltete Robert-Koch-Institut eine Überprüfung des ersten Halbjahres angeregt werden musste und Behörde und Öffentlichkeit erst so spät von den Missständen erfahren haben. Man könnte den Eindruck bekommen, die GeNo mit ihrem Chef Hansen wollte vermeiden, dass das Klinikum Mitte oder Teile davon den Ruf einer Keim-Klinik abbekommen, um das Klinikgeschäft nicht zu gefährden&amp;quot;, so Schlegel.Mit rechtzeitiger Information hätten Eltern entscheiden können, ob sie sich und ihr Kind der Klinik anvertrauen oder nicht. So wurden Eltern und Kinder Risiken ausgesetzt, die hätten vermieden werden müssen. Durch die Vorfälle sieht sich der FDP-Politiker in seiner Kritik an der Bremer Krankenhauspolitik bestätigt: &amp;quot;Durch selbstgemachten Zentralisierungs- und Kostendruck gab es keine alternativen Behandlungsmöglichkeiten innerhalb der GeNo mehr. Angebote in Bremen-Nord und am Klinikum Links der Weser wurden abgebaut. Nun zeigt sich wie gefährlich die Pläne sind Angebote zu zentralisieren und die ganze Ertragskraft für einen Klinikneubau aufzuwenden.&amp;quot;&amp;quot;Nach diesen Vorfällen müssen alle Überlegungen auf den Prüfstand. Die bisherige Bremer Krankenhauspolitik ist gescheitert. Die geplanten Erträge stehen in Frage. Das Gesundheitsressort scheint mit der Steuerung und Kontrolle der Kliniken überfordert. Das neue Krankenhausgesetz leistet, wie von der FDP befürchtet nicht, was es soll. Vielleicht wäre es besser Bremen, sucht sich für seine städtischen Krankenhäuser einen Partner, der etwas davon versteht, statt weiter im Irrglauben zu verharren, dass ein Ressort Krankenhäuser kontrollieren kann, die es selbst betreibt und das größte Haushaltsrisiko für die Stadt Bremen darstellen&amp;quot;, erklärte Schlegel.
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        <title>Rot-Grüner Bildungssparkurs muss ein Ende finden</title>
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        <published>2011-11-10T09:56:39+00:00</published>
        <updated>2011-11-10T09:56:39+00:00</updated>
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        <summary>10.11.2011 Bremen-Bremerhaven. Die Bremer FDP fordert
erneut die Rücknahme der Kürzungen im Bildungssektor. „Einsparungen bei den
Lehrerstunden darf es weder in Bremen noch in Bremerhaven geben“, fordert der
FDP-Landesvorsitzende Prof. Dr. Hauke Hilz. „Die Zukunft unserer Kinder hängt
von ihren Bildungschancen ab. Die Finanzpolitik des rot-grünen Senats legt
weiterhin die Axt an die Chancengerechtigkeit im Bildungsbereich. Hier verrät
der Senat seine eigenen Ideale und setzt die falschen Prioritäten. Bremen muss
an anderer Stelle sparen, nicht am Unterricht.“Deutliches Zeichen dafür sei, dass selbst der
rot-grüne Magistrat in Bremerhaven sich gegen diesen Irrweg ausspreche.
„Schuldezernent Dr. Paulenz hat Recht, wenn er Kürzungen bei der
Lehrerversorgung ablehnt. Endlich hat auch Rot-Grün erkannt, dass dies der
Falsche Weg ist – leider nur nicht in Bremen“, so der Liberale.Für die Bremer FDP zeige die Debatte auch,
dass die Schulstrukturreform Lehrerstunden binde, die den Schülern nicht mehr
für Unterricht zur Verfügung stehe. Und das alles für fragwürdige
Einheitsschulen statt den Schulen mehr Freiheiten und Autonomie zu geben. Prof.
Hilz kritisiert daher: „Die Bildungsbürokratie ufert aus, während die Bildung
selbst vernachlässigt wird. Dabei würde ein gezielter Bürokratieabbau in der
Behörde Kapazitäten für Lehrerstunden freigeben.“

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        <title>Steuererleichterungen der Bundesregierung helfen kleinen und mittleren Einkommen</title>
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        <published>2011-11-07T15:19:31+00:00</published>
        <updated>2011-11-07T15:19:31+00:00</updated>
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        <summary>07.11.2011 Bremen. Der Landesvorsitzende der Bremer FDP fordert die Zustimmung Bremens zu den Steuererleichterungsplänen der Bundesregierung im Bundesrat. „Die schwarz-gelbe Bundesregierung gibt die
zusätzlichen Steuereinnahmen an die Empfänger von kleinen und mittleren Einkommen weiter. Das ist ein wichtiger Beitrag zu mehr Steuergerechtigkeit, der auch den Bürgerinnen und Bürgern Bremens und Bremerhavens gut tut“, so Prof. Dr. Hauke Hilz. Bremen profitiere von der guten Wirtschaftspolitik der Bundesregierung und erhalte im laufenden Jahr 158 Millionen Euro mehr Steuereinnahmen. „Dass der Senat davon nichts an die Bürger abgeben will, die es gut gebrauchen können, ist dreist. Zumal der Bund den Ausgleich für die kalte Progression komplett alleine trägt“,
kritisiert der Liberale.</summary>
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        <title>Gesetzlicher Mindestlohn widerspricht dem Grundgesetz</title>
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        <published>2011-11-03T20:38:48+00:00</published>
        <updated>2011-11-03T20:38:48+00:00</updated>
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        <summary>04.11.2011 Bremen. Der FDP-Landesverband Bremen spricht sich gegen staatlich gesetzte Mindestlöhne aus. „Wir stehen zur Tarifautonomie. Das Grundgesetz regelt in Deutschland, dass die Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände Löhne in freier Verhandlung festlegen, nicht die Politik. Einen einheitlichen gesetzlichen Mindestlohn lehnen wir ab“, kommentierte der FDP-Landesvorsitzende Prof. Dr. Hauke Hilz die Pläne von SPD und CDU. Die Tarifautonomie sei ein hohes Gut und gehöre unverzichtbar zum Ordnungsrahmen der Sozialen Marktwirtschaft und habe Vorrang vor jeglicher staatlicher Lohnfestsetzung. 
 
Es gebe schon heute Branchenlösungen, das Verbot sittenwidriger Löhne und die Möglichkeit, in nicht tarifgebundenen Branchen Mindestbedingungen vorzugeben. Lohnuntergrenzen dürften zudem nicht Gegenstand des Überbietungswettbewerbs in Wahlkämpfen werden. „Löhne legen Gewerkschaften und Arbeitgeber fest, nicht Bovenschulte und Röwekamp. Worauf basiert die von Bovenschulte ins Gespräch gebrachte Zahl 8,50 Euro? Parteien dürfen keinen Einfluss auf die Lohnfindung bekommen“, machte Hilz deutlich.
 
Außerdem müsse ein fairer Lohn nicht nur die Interessen der Beschäftigten und der Arbeitgeber im Blick haben, sondern auch die Interessen der Einsteiger und Wiedereinsteiger. Diesen dürfe man nicht zu hohe Hürden aufbauen. In Frankreich könne man die Wirkung staatlicher Lohnpolitik an der dortigen Jugendarbeitslosigkeit erkennen.</summary>
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        <title>Bedauern über den Tod von Frühgeborenen</title>
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        <published>2011-11-02T23:00:00+00:00</published>
        <updated>2011-11-02T23:00:00+00:00</updated>
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        <summary>03.11.2011 Bremen. Der gesundheitspolitische Sprecher
der FDP Bremen, Ralf Schlegel, und der Landesvorsitzende Prof. Dr. Hauke Hilz
sprechen den Familien der im Klinikum Bremen-Mitte verstorbenen frühgeborenen
Kindern sein tiefes Mitgefühl aus! Für Eltern, die ohnehin nach einer
Frühgeburt bangen müssen, ist der Tod der Neugeborenen eine Katastrophe. „Unser
Mitgefühl gilt auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf der Station, die
tagtäglich gute und verantwortungsvolle Arbeit leisten.“, so Schlegel. Jetzt
gilt es, möglichst schnell die Ursachen für die Infektionen herauszufinden und
die Mängel zu beseitigen, damit weitere Todesfälle verhindert werden.Der Landesvorsitzende Prof. Dr. Hilz kritisiert insbesondere das Krisenmanagement des Klinikums. &amp;quot;Es kann nicht sein, dass es im August bereits den ersten Fall gegeben hat und das Gesundheitsressort erst vorgestern, als sich die Lage zugespitzt hat, informiert wurde. Außerdem liegt es in der Verantwortung des Ressorts von Frau Jürgens-Pieper, dass die Staatsanwaltschaft nicht umgehend informiert wurde.&amp;quot;
</summary>
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        <title>Überlastungen der Hochschulen hätte aufgefangen werden können und müssen</title>
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        <published>2011-10-30T11:43:45+00:00</published>
        <updated>2011-10-30T11:43:45+00:00</updated>
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        <summary>30.10.2011 Bremen. Die FDP Bremen sieht ein Verschulden des Senates darin, nicht rechtzeitig auf die zu erwartenden hohen Sonderbelastungen der Hochschulen reagiert zu haben. Die Belastungen durch den doppelten Abiturjahrgang und den Wegfall der Wehrpflicht hätte die zuständige Senatorin Renate Jürgens-Pieper frühzeitig einplanen müssen. 

Der FDP-Wissenschaftspolitiker Dr. Magnus Buhlert erklärt dazu: „Es war unverantwortlich seitens des Senats und der Regierungskoalition die Hochschulen mit den zusätzlichen Belastungen allein stehen zu lassen. Mit rechtzeitiger Besetzung langfristig benötigter Professuren, befristeter Professuren und Lektoren hätten die Hochschulen reagieren können. Ihnen hätten durch klare Prioritätensetzung für Bildung hierfür Mittel und Kompetenzen übertragen werden können und müssen.“ So könnten sie nur unzureichend und kurzfristig mit Lehrbeauftragten sowie Mehrarbeit von Lehrpersonal auf den Ansturm von Studierenden reagieren.„Würden die Hochschulen endlich Autonomie bei Einstellung des Personals bekommen, könnten sie flexibler auf solche Sondersituationen reagieren“, so Buhlert, der sich für die Forderung der Liberalen nach weitreichender Autonomie der Hochschulen einsetzt. 

Angesichts drohender Überfüllung der Universität und der starken Belastung der Hochschulen fordern die Liberalen die Wissenschaftssenatorin Jürgens-Pieper und die Hochschulleitungen auf, gemeinsam gegenzusteuern: „Die Qualität der Lehre droht unter der Sonderbelastung zu leiden. Dazu darf es nicht kommen. Wenn dies schon nicht im Haushalt 2011 geschehen ist, so muss doch in den kommenden Jahren dieser Sondersituation Rechnung getragen werden. Schließlich hängt die wirtschaftliche Zukunft Bremens und Bremerhavens auch von der Leistung an den Hochschulen ab“, forderte der Liberale.</summary>
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        <title>Krippen und Kindergärten: Bedarf liegt weit höher</title>
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        <published>2011-10-27T10:58:17+00:00</published>
        <updated>2011-10-27T10:58:17+00:00</updated>
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        <summary>27.10.2011 Bremen. Zu den diskutierten Maßnahmen zum Ausbau der Krippenplätze für Unter-Drei-Jährige erklärte der stellvertretende FDP-Landesvorsitzende Dr. Magnus Buhlert:&amp;quot;Seit Jahren drückt sich rot-grün davor die nötigen Kosten zu tragen und die richtigen Prioritäten im Haushalt zu setzen. Der Ausbau ist überfällig. Schon seit 2007 ist aus Gutachten bekannt, dass der Bedarf bei weit über 35 Prozent liege, der in Bremen angestrebten und längst nicht erreichten Versorgungsquote. Damals wurde von rund 45 Prozent ausgegangen.“

Zugleich wandte sich Buhlert gegen eine Verschlechterung der Betreuungsrelation in Kindergärten. Ziel müsse bleiben, zwei qualifizierte Kräfte für je 20 Kinder zu haben. Auch sollten Krippen nicht größer werden. &amp;quot;Zu große Gruppen führen dazu, dass die Bildung der Kinder leidet. Ziel muss aber sein, dass Kinder betreut und bestmöglich gebildet werden&amp;quot;, so Buhlert.
Ferner bekräftigte er Forderung der Bremer FDP, dass die Bundesregierung die Pläne für ein Betreuungsgeld aufgeben solle. Das eingeplante Geld solle besser den Städten und Gemeinden für den Ausbau der Kinderbetreuung gegeben werden. Dort sei es nutzbringender angelegt, erklärte der FDP-Politiker.“</summary>
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        <title>Bremer Ampeln stehen auf Rot!</title>
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        <published>2011-10-24T11:40:36+00:00</published>
        <updated>2011-10-24T11:40:36+00:00</updated>
        <id>http://fdp-lv-bremen.wcsite.liberale.de/Bremer-Ampeln-stehen-auf-Rot/29316c53198i1p/index.html</id>
        <summary>24.10.2011 Bremen. Der FDP-Landesverband Bremen kritisiert die fehlende Verkehrspolitik in Bremen. Die verkehrspolitische Sprecherin Sabine Akkermann sieht in die letzten Entscheidungen des zuständigen Senators Joachim Lohse nur noch rote Ampeln für die Bremer Verkehrspolitik: „Autobahnanschluss Güterverkehrszentrum – kein Ergebnis. Verkehrsbehinderung durch parkende Autos im Concordia-Tunnel – keine Entscheidung. Versuche mit Gigalinern – abschlägige Entscheidung. Atomtransporte über bremische Häfen – nein danke. Herr Lohse verweigert sich anscheinend den wirtschaftlichen Notwendigkeiten.“ Es könne nicht sein, dass für den Autoverkehr keine Entscheidungen getroffen bzw. nur Absagen erteilt würden.

 

Für die Wirtschaftsunternehmen in Bremen ergebe dies eine katastrophale Lage und bedeute eine Schwächung Bremens als Logistik-Standort. „Eine Verkehrspolitik ohne Konzept und Sachverstand. Dabei ist es gerade die Wirtschaft die wesentliche Einnahmen zum bremischen Haushalt beiträgt und somit unterstützt und nicht behindert werden sollte“, so die Liberale.
Lediglich in Sachen Verkehrspolitik für Fahrradverkehre werde kräftig in die Pedale getreten. Von Express-Trassen durch Bremen über Fahrradzählstellen bis hin zu einem Tempolimit von 30 km/h im gesamten Bremer Stadtzentrum ist die Rede. Hier arbeite das  Verkehrsressort auf Hochtouren.„Der Senator für Verkehr ist für alle Verkehrsarten zuständig und sollte Rad- und Autoverkehre gemeinsam gestalten, aktiv und intelligent. Denn nur so bleibt Bremen ein Wirtschafts- und Logistikstandort – sonst haben bald mehr Bremer als gewünscht Zeit zum Radfahren“, so Akkermann weiter.</summary>
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        <title>Bremens Hochschulen entlasten</title>
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        <published>2011-10-12T09:23:09+00:00</published>
        <updated>2011-10-12T09:23:09+00:00</updated>
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        <summary>10.10.2011 Bremen. Der Vorstand des FDP-Landesverbandes Bremen fordert in seinem heutigen Beschluss (10. Oktober 2011) die hohen Sonderbelastungen der Hochschulen im Land Bremen aufgrund von doppeltem Abiturjahrgang und Wegfall der Wehrplicht zu kompensieren. Dazu brauchen die Hochschulen endlich Autonomie bei Einstellung des Personals.

Hintergrund ist das verstärkte Aufkommen von Studierenden an den bremischen Hochschulen  durch den doppelten Abiturjahrgang und den Wegfall der Wehrpflicht. Allerdings sei es unverantwortlich seitens des Senats und der Regierungskoalition die Hochschulen mit den zusätzlichen Belastungen allein stehen zu lassen. Mit rechtzeitiger Besetzung langfristig benötigter Professuren, befristeten Professuren und Lektoren hätten die Hochschulen reagieren können, wären ihnen hierfür die Mittel und Kompetenzen übertragen worden. So können sie nur unzureichend und kurzfristig mit Lehrbeauftragten sowie Mehrarbeit von Lehrpersonal auf den Ansturm reagieren.Den vollständigen Beschluss finden Sie </summary>
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        <title>FDP kritisiert Kostenexplosion für Tunnel in Vegesack</title>
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        <published>2011-10-12T09:21:49+00:00</published>
        <updated>2011-10-12T09:21:49+00:00</updated>
        <id>http://fdp-lv-bremen.wcsite.liberale.de/FDP-kritisiert-Kostenexplosion-fuer-Tunnel-in-Vegesack/29064c52711i1p/index.html</id>
        <summary>12.10.2011 Bremen. Der FDP-Landesverband Bremen kritisiert die Kostenexplosion für den Tunnel von der Tiefgarage am Sedanplatz in ein angrenzendes Gebäude. &amp;quot;Hier sieht man, mit welcher Frechheit das Projekt durchgedrückt wurde. Es ist doch unglaubwürdig, dass bei den Kostenermittlungen Leitungstrassen etc. übersehen worden sein sollen. Die Kosten haben sich von den prognostizierten 371.000 € auf 753.000 € mehr als verdoppelt. Es hat den Anschein, dass das Projekt schöngerechnet wurde&amp;quot;, erklärte der FDP-Haushaltspolitiker Dr. Magnus Buhlert. Sollten hingegen Planungsfehler gemacht worden sein, müsse der Senat prüfen, wer dafür in Regress genommen werden könne. Da solche nicht bekannt gemacht worden seien, spräche viel dafür, dass hier getrickst werden sollte und getrickst wurde.

Die Liberalen hatten sich vehement gegen den Bau des überflüssigen Tunnels gewandt. &amp;quot;Wenn in Bremen weiter so Geld verschleudert wird, verwundert es nicht, dass für Schulen und Kindergärten Geld fehlt&amp;quot;, so der Liberale. Buhlert: &amp;quot;Wenn nicht endlich ein Umdenken stattfindet und derartige Verschwendungen unterbleiben, ist mir Angst und Bange um Bremens Zukunft.“</summary>
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        <title>Bei Bildung kürzen, aber Geld für Fahrradzählstellen ausgeben</title>
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        <published>2011-09-30T07:59:12+00:00</published>
        <updated>2011-09-30T07:59:12+00:00</updated>
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        <summary>30.09.2011 Bremen. Der Bremer FDP-Chef Prof. Dr. Hauke Hilz fordert erneut den rot-grünen Senat auf, auf Kürzungen im Bildungsbereich zu verzichten. Nach einem Gespräch von Bildungssenatorin Jürgens-Pieper mit Schülervertretern am 29. September erklärte er: „Schüler-, Eltern- und Lehrerverbände haben recht. Daher fordern wir auch seit langem, das Bildungsressort von den Kürzungen auszunehmen. Wer mal eben 97.000 Euro für sieben Fahrradzählstellen ausgibt, aber bei Lehrerstellen kürzt, setzt die falschen Prioritäten. Vor der Wahl hörten sich die rot-grünen Vorhaben im Bildungsbereich übrigens ganz anders an.“ Durch die Kürzungen sei Unterrichtsausfall vorprogrammiert, der Ganztagsschulausbau lahme, die unglückliche Schulstrukturreform fresse Ressourcen und die beschlossene Inklusion sei mit diesem Budget nicht sinnvoll umzusetzen, so Hilz.</summary>
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        <title>SPD-Chef Breuer hat seine Glaubwürdigkeit verloren</title>
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        <published>2011-09-28T16:35:27+00:00</published>
        <updated>2011-09-28T16:35:27+00:00</updated>
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        <summary>28.09.2011 Bremerhaven. FDP Chef Hilz kritisiert den Bremerhavener SPD-Parteichef Siegfried Breuer scharf: „Breuer hat 4 Jahre lang zu Unrecht abkassiert. Es ist nicht glaubhaft, dass Breuer von der Unrechtmäßigkeit seines - viel zu gut bezahlten - Nebenjobs im Verwaltungsrat der Sparkasse Bremerhaven nichts wusste. Wenn der Chef der Bremerhavener Regierungspartei SPD und sein Gefolge nicht wissen, was Recht und Unrecht ist, wem darf man dann noch glauben?“ Dann stelle sich die Frage, was die Bremerhavener Sozialdemokraten noch alles unerlaubter und unwissender Weise durchgezogen haben.
Lediglich zu prüfen, ob Breuer sein Geld behalten darf, ist zu wenig und ein Schlag ins Gesicht der Bremerhavener und Bremerhavenerinnen. „Wenn Breuer auch nur ein Fünkchen Anstand besitzt, zahlt er zumindest das widerrechtlich erhaltene Geld zurück oder spendet es für einen gemeinnützigen Zweck“, findet Hilz. Aus FDP Sicht muss aber auch geprüft werden, warum für diese Position im Verwaltungsrat der Sparkasse derart viel gezahlt wird. Die Arbeit in den meisten Aufsichtsräten ist nicht unwichtiger und wird zu einem großen Teil nicht entlohnt.</summary>
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        <title>FDP: Sonntagöffnung nicht weiter einschränken, sondern ausbauen</title>
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        <published>2011-09-27T09:17:34+00:00</published>
        <updated>2011-09-27T09:17:34+00:00</updated>
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        <summary>27.09.2011 Bremen. „Bremen braucht mehr offene Sonntage, nicht weniger“, kritisiert der FDP-Landesvorsitzende den rot-grünen Entwurf des Ladenschlussgesetzes. „Eine Reduzierung von 9 auf 6 Sonntage im Jahr ist nicht hinnehmbar.“ Dass ausgerechnet das Gesundheitsressort für die Novelle des Ladenschlussgesetzes zuständig ist, zeige, wie umständlich der Senat organisiert sei.

Die FDP fordert für Bremen ein verbraucher- und freiheitsfreundliches Ladenöffnungs-, sowie Sonn- und Feiertagsrecht schaffen. Die restriktive Beschränkung von Ladenöffnungszeiten widerspricht angesichts der Veränderungen unserer Arbeits- und Konsumgesellschaft der Lebenswirklichkeit der meisten Menschen. „Einkaufen ist heutzutage auch eine Freizeitbeschäftigung, insbesondere am Sonntag“, so Hilz. In vielen Stadtteilen bestehe ein waches Interesse des Einzelhandels an erweiterten Möglichkeiten zur Sonntagsöffnung von Ladengeschäften, insbesondere im Rahmen gemeinsamer Werbeaktionen des Einzelhandels und parallel zu Veranstaltungen im Stadtteil.

Hilz kritisiert ebenfalls die Entscheidung, dass die Geschäfte am Bremer Marktplatz, im Viertel oder in der Bremerhavener Innenstadt nach wie vor geschlossen bleiben müssen, während das Mediterraneo in Bremerhaven an 20 Sonntagen im Jahr öffnen darf. „In diesen Bereiche wären mehr verkaufsoffene Sonntage doch genauso wichtig“, betonte der FDP-Chef.</summary>
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        <title>FDP: Kliniken größtes Haushaltsrisiko für die Stadt</title>
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        <published>2011-09-14T19:23:08+00:00</published>
        <updated>2011-09-14T19:23:08+00:00</updated>
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        <summary>26.09.2011 Bremen. Angesichts der immer neuen Hiobsbotschaften zur wirtschaftlichen Lage der städtischen Kliniken erklärte der FDP Haushalts- und Finanzpolitiker, Dr. Magnus Buhlert: &amp;quot;Die Kliniken mit ihren Millionenverlusten sind derzeit das größte Haushaltsrisiko der Stadt Bremen. Sollte sich der Klinikneubau zunächst aus den Erträgen der Klinik und dann den Erträgen des Klinikverbundes der Gesundheit Nord tragen, so zeichnet sich ab, dass weitere Zuschüsse der Stadt erforderlich werden&amp;quot;.

Der Senat sei gefordert alle Wege zu prüfen, um einen Schaden von Bremen abzuwenden. &amp;quot;Die Kassen werden ihre Fallwerte nicht erhöhen, um Bremen aus der Patsche zu helfen. Wenn Bremen als Gesellschafter die Wirtschaftlichkeit nicht hinbekommt, wird auch die Frage zu klären sein, ob es andere wie frei-gemeinnützige nicht besser können&amp;quot;.
&amp;quot;Wenn Bremen hier nicht zügig umsteuert, werden die Kassen den Druck erhöhen und Patienten verstärkt in wirtschaftlichere Häuser schicken, die dieselbe Gesundheitsqualität leisten. Dann stehen einzelne städtische Häuser am Abgrund&amp;quot;, befürchtet Buhlert.</summary>
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        <title>FDP: Schulen brauchen Geld - keine weiteren Reinquatscher</title>
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        <published>2011-09-07T14:48:44+00:00</published>
        <updated>2011-09-07T14:48:44+00:00</updated>
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        <summary>07.09.2011 Bremen. Die FDP Bremen hält am Kooperationsverbot fest. &amp;quot;Fälschlicher und unsinniger Weise fordert Bürgermeister Böhrnsen die Abschaffung des Kooperationsverbotes, damit sich der Bund an der Bildungsfinanzierung beteiligt. Mehr Geld für Bildung geht auch anders. Nach wie vor ist die öffentliche Verwaltung ein übermäßiger Kostenfaktor, bei dessen Reduzierung mehr der dringend benötigten Lehrerstunden ermöglicht werden. Im Rahmen des Konjunkturprogramms hat die CDU/FDP-Bundesregierung energetische Sanierungen von Schulen gefördert. Ein höherer Mehrwertsteueranteil für Länder und eine vollständige Zahlung des Bafög durch den Bund, würden ebenso Spielräume für Mehrausgaben an Schulen und Hochschulen schaffen&amp;quot;, erläuterte FDP-Haushaltsexperte Dr. Magnus Buhlert.

 

FDP-Chef Prof. Dr. Hauke Hilz ergänzte: &amp;quot;Bürgermeister Böhrnsen lenkt nur ab von den massiven Kürzungen im Schulbereich. Unterrichtsausfall ist vorprogrammiert, Ganztagsschulausbau lahmt, die unglückliche Schulstrukturreform frisst Ressourcen und die beschlossene Inklusion ist so nicht zu machen.&amp;quot; Bremen setze die Prioritäten falsch, müsse den Bildungsbereich von den Einsparungen ausnehmen, so Hilz. &amp;quot;Wenn Bremen mehr Geld bekommt, ist keineswegs klar, dass dies auch bei den Schülern ankommt&amp;quot;, gab FDP-Vize Buhlert zu bedenken. Politik des rot-grünen Senats sei, wie sich in den letzten Wochen zeigt, insbesondere im Bildungsbereich zu sparen.

 

Ferner bezweifeln die Liberalen, dass der Bund Mittel bei Wegfall des Kooperationsverbotes ohne Gegenleistung den Ländern geben würde. Es stehe zu befürchten, dass der Bund dann Einfluss auf das nehmen wolle, was in den Schulen passiert. &amp;quot;Bessere Bildung erfordert eigenständige Schulen und Hochschulen. Schon jetzt quatschen viel zu viele rein. Wir wollen, dass die Schulen ausreichend ausgestattet werden und die Kürzungen zurückgenommen werden. Gegen mehr Geld vom Bund haben wir nichts, nur gegen weitere Besserwisser, die den Schulen sagen wollen, wo es langgeht. Daher sollte am Kooperationsverbot festgehalten werden&amp;quot;, erklärten die beiden Liberalen übereinstimmend.</summary>
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        <title>Gewalt gegen Bremens Polizisten</title>
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        <published>2011-09-06T13:28:28+00:00</published>
        <updated>2011-09-06T13:28:28+00:00</updated>
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        <summary>06.09.2011 Bremen. Der Landesverband der FDP Bremen fordert Innensenator Ulrich Mäurer zum Durchgreifen gegen die autonome Szene auf. Die Polizisten bedürften einer stärkeren Unterstützung seitens der Politiker. „Als ehemaligem Offizier der Bundeswehr schmerzt es mich zu sehen, wie die Bremer Regierung mit ihren treuesten Staatsdienern umgeht. Es kann nicht sein, dass diejenigen, die im Kreuzfeuer der Randalierer stehen, von Mäurer allein gelassen werden“, sagte der innenpolitische Sprecher, Nicolas Scheidtweiler. Es bedürfe jetzt nicht nur einer adäquaten personellen Ausstattung, sondern einer klaren moralischen Unterstützung durch den Senat.
„Für mich verdient die Arbeit der Polizisten meinen höchsten Respekt: Alleingelassen von der Politik trotzdem das Bestmögliche aus den vorhandenen Mitteln herauszuholen.“, so Scheidtweiler weiter. An dem Umgang mit den Autonomen im Viertel erkenne man, wessen Geistes Kind der rot-grüne Senat sei.</summary>
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        <title>FDP Bremen verurteilt Übergriffe auf Polizisten</title>
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        <published>2011-09-04T15:16:35+00:00</published>
        <updated>2011-09-04T15:16:35+00:00</updated>
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        <summary>04.09.2011 Bremen. Der Landesverband der FDP Bremen verurteilt die erneuten Übergriffe linker Autonomer auf Polizisten und die Brandanschläge der vergangenen Nacht. &amp;quot;Aus unserer Sicht kann es nicht sein, dass wiederholt Polizisten bei der Durchsetzung von Recht und Ordnung zu Schaden kommen. Nicht zuletzt liegt es auch am engen Personalkorsett, durch das Polizisten kaum noch in der Lage sind gegen die Massen der Randalierer vorzugehen&amp;quot;, so der innenpolitische Sprecher Nicolas Scheidtweiler. Es bedürfe einer ausreichenden Zahl Polizisten, die dann auch umsetzen können, was im Rahmen der Gesetze erlaubt sei.

An die Adresse von Jens Böhrnsen und Innensenator Ulrich Mäurer gerichtet sagte Scheidtweiler: &amp;quot;Ich habe das Gefühl, dass Böhrnsen und Mäurer gegen das Geschehen nicht vorgehen wollen. Der Bürgermeister ist am 1. Mai nicht umsonst Seit an Seit mit den heutigen Randalieren marschiert. Die SPD will wohl nicht gegen die eigenen Freunde durchgreifen.“Korrektur: Der Aufmarsch, an dem Jens Böhrnsen teilgenommen hat, fand am 30. April statt.</summary>
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        <title>FDP: Kürzungen im Bildungsetat gefährden Bremens Zukunft</title>
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        <published>2011-08-26T11:46:00+00:00</published>
        <updated>2011-08-26T11:46:00+00:00</updated>
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        <summary>26.08.2011 Bremen. Der FDP-Landesvorsitzende Dr. Hauke Hilz erklärt zum Bremer Bündnis aus Eltern, Schülern und Gewerkschaften gegen Kürzungen im Schulsektor:&amp;quot;Die willkürlichen Kürzungen im Bildungsbereich beschneiden Bremens Zukunft und müssen zurückgenommen werden. Wir haben volles Verständnis für die Verärgerung von Eltern, Schülern und Lehrern. Eine nachhaltige Politik spart nicht an der Schulbildung - insbesondere bei den schlechten Ergebnissen, die dem Bremer Bildungssystem regelmäßig attestiert werden. Im Gegenteil: Bei gleichem Bildungsetat muss die Verwaltung deutlich effizienter und kostengünstiger gestaltet werden, damit mehr Geld für Lehrstunden zur Verfügung steht.&amp;quot;</summary>
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        <title>FDP: Ball wieder im Feld der Politik</title>
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        <published>2011-08-24T09:49:31+00:00</published>
        <updated>2011-08-24T09:49:31+00:00</updated>
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        <summary>24.08.2011 Bremen. Die FDP Bremen begrüßt die Klarstellung des Bremischen Staatsgerichtshofs zum Landeshaushalt. Der ehemalige Abgeordnete und stellvertretende FDP-Landesvorsitzende Dr. Magnus Buhlert erklärte: &amp;quot;Das Urteil hat Klarheit in die komplizierte Rechtslage gebracht. Wie von den Klägern bemängelt, reichte die Begründung des Schuldenmachens mit einer konjunkturellen Schieflage nicht aus. Lediglich aufgrund von Bremens Haushaltsnotlage bestand und besteht die rechtliche Möglichkeit für eine Übergangszeit auch Konsum-Ausgaben durch Kredite zu finanzieren.“ Es handele sich somit um eine Ausnahme, die nicht zum Dauerzustand werden dürfe.Nachdem nun rechtliche Klarheit bestehe, sei der Haushaltsgesetzgeber gefordert, die nötigen Schlussfolgerungen zu ziehen. &amp;quot;Der Ball liegt nun wieder bei der Politik. Es gilt, weiter zu sparen. Trotz steigenden Steuereinnahmen hat Bremen keinen Spielraum, um vom Sparkurs abzuweichen.&amp;quot;, so der FDP-Haushaltsexperte.Ab 2020 greife zudem für Bremen die Schuldenbremse. &amp;quot;Jeder Euro, der bis dahin nicht als Kredit aufgenommen wurde schafft Freiraum für folgende Generationen und erhöht die Chance auf eine nachhaltige Lösung der Haushaltsnotlage durch Altschuldenregelung und neue, wirtschaftskraftorientierte Steuerverteilung zwischen Bund und Ländern&amp;quot;. Bremen müsse dem Bund und den Ländern deutlich machen, dass es gewillt sei, den Haushalt in den Griff zu bekommen. &amp;quot;Das geht nur durch konsequenteres Sparen und die Aufnahme der Schuldenbremse in die Landesverfassung&amp;quot;, so Buhlert.</summary>
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        <title>FDP fordert verbindliche Schuldenbremse in der Landesverfassung</title>
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        <published>2011-08-22T08:14:28+00:00</published>
        <updated>2011-08-22T08:14:28+00:00</updated>
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        <summary>22.08.2011 Bremen. Die Bremer FDP fordert die Schuldenbremse unverzüglich in die Landesverfassung zu schreiben. Der FDP-Haushaltsexperte, Dr. Magnus Buhlert erklärte dazu: &amp;quot;Die Schuldenbremse gehört in die Verfassung, lieber heute als morgen&amp;quot;. Wenn sich die Bürgerschaft dazu durchringen würde, die Verfassung zügig zu ändern, könnte schon der Haushalt 2012 nach den neuen Regeln verabschiedet werden, so der FDP-Vize. &amp;quot;Wenn das nicht möglich ist, und nur dann, ist ein aufwendiger und teurer Volksentscheid sinnvoll, wie er jetzt in Gespräch gebracht wurde.&amp;quot; So würde ein deutliches Signal gesetzt werden, dass Bremen aus der Schuldenspirale raus will. &amp;quot;Es wäre ein Armutszeugnis für die Bremische Bürgerschaft, wenn sich keine Mehrheit für so eine Verfassungsänderung findet&amp;quot;, stellte Buhlert fest. Für den Fall, dass ein Volksentscheid nötig würde, kündigten die Liberalen an, diesen nach Kräften zu unterstützen.

Schließlich müsse die Schuldenmacherei ein Ende habe, so der Haushaltsexperte.
Eine von der SPD in die Diskussion gebrachte Lockerung der Schuldenbremse, sprich des Verschuldungsverbotes bei Steuersenkungen des Bundes, die sich auf Bremen auswirken würden, lehnt der FDP-Landespolitiker strikt ab. &amp;quot;Die SPD hat Bremen erst in diese Lage gebracht. Jetzt versucht sie, sich ein Hintertürchen in die Verfassung zu schreiben um die Schuld auf den Bund zu schieben. An einem ernsthaften Ende der Verschuldungspolitik scheint dort keiner interessiert&amp;quot;, kritisiert Buhlert.

So ein Vorgehen zeige nur, dass ein echter Sparwille in der Bremer SPD nicht vorhanden ist.Im Grundgesetz wurde eine Schuldenbremse vereinbart, die den Bundesländern ab 2020 untersagt, neue Schulden zu machen. In der vergangenen Legislaturperiode wurde das unter anderem von der FDP vorgebrachte Ansinnen abgelehnt, eine vergleichbare Regelung in die Landesverfassung aufzunehmen. Derzeit wird in der Bremer CDU diskutiert, einen Volksentscheid darüber durchzuführen.</summary>
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        <title>FDP fordert Rücknahme der Kürzungen im Bildungsbereich</title>
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        <published>2011-08-17T12:09:17+00:00</published>
        <updated>2011-08-17T12:09:17+00:00</updated>
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        <summary>17.08.2011 Bremen. Der FDP-Landesverband Bremen sieht in den Etatkürzungen im Bildungsbereich eine Benachteiligung für die Schülerinnen und Schüler in Bremen. „Die vorgelegten Zahlen der Bildungssenatorin sind erschreckend“, so der FDP-Landesvorsitzende Prof. Dr. Hauke Hilz. „Frau Jürgens-Piper verordnet massive Streichung von Lehrerstellen in Grundschulen und Gymnasialen Oberstufen und nimmt so Unterrichtsausfälle billigend in Kauf.“ Eine nachhaltige Bildungspolitik sehe anders aus. „Wir Liberalen fordern seit Jahren, das Bildungsressort von den Sparmaßnahmen auszunehmen.“ Investitionen in Bildung seinen Investitionen in die Zukunft unseres Bundeslandes. Gute Bildung sei nicht zuletzt ein Standortvorteil.

Die undurchdachte Schulstrukturreform sowie der nur schleppend anlaufende gemeinsame Unterricht von behinderten und nicht-behinderten Schülern (Stichwort Inklusion) benötigen zudem dringend erforderliche Ressourcen. Hilz sieht das Problem aber auch bei der Ressortleitung. „Immer noch kommt zu wenig Geld bei den Schülern an. Zuviel des Bildungsetats geht in die Verwaltung. Es wird endlich Zeit für eine deutlich effizientere Bildungsbehörde.“ Viele Aufgaben der Behörde können Schulen vor Ort viel besser, schneller und kostengünstiger erledigen. „Wir sind der Ansicht, dass die Schulen mehr Freiheit brauchen: Gestaltungsfreiheit, Personalfreiheit und Budgetfreiheit.“

Außerdem spricht sich der FDP-Politiker weiter für die Gleichstellung von Schulen in freier Trägerschaft aus. „In Zeiten von knappen Mitteln ist es nicht nachvollziehbar, wie der Senat den  Schulen in freier Trägerschaft das Leben unnötig schwer macht. Wir sollten doch froh sein, wenn freie Träger sich am Bildungsauftrag beteiligen und den Landeshaushalt entlasten“, so Hilz abschließend.</summary>
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        <title>GEZ-Haushaltsabgabe verletzt Datenschutz</title>
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        <published>2011-08-16T07:36:46+00:00</published>
        <updated>2011-08-16T07:36:46+00:00</updated>
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        <summary>16.08.2011 Bremen. Der FDP-Landesverband Bremen lehnt die neue GEZ-Haushaltsabgabe ab. Diese sei datenschutzrechtlich höchst bedenklich. &amp;quot;Die Befugnisse der GEZ-Entreiber sind schon sehr weit gedehnt. Aber mit dem neuen Gesetz ist dem Datenmißbrauch Tür und Tor geöffnet. Bürgermeister Böhrnsen verletzt durch seine Zustimmung zu dem Gesetz die Bürgerrechte.&amp;quot;, betont der innenpolitische Sprecher Nicolas Scheidtweiler. Nach dem Gesetzentwurf ist beispielsweise bei einem Umzug eine Begründung an die GEZ notwendig.
&amp;quot;Die GEZ und der öffentlich-rechtliche Rundfunk sollten vielmehr versuchen ihre Kosten zu senken, als immer wieder neue Möglichkeiten zu entwickeln die Bürgerinnen und Bürger zu schröpfen. Im Grunde ist das System überholt.&amp;quot;, so Scheidtweiler weiter. Er sehe keine Notwendigkeit mehr darin eine Extra-Gebühr für Fernsehen und Radio zu erheben.

 

Auch sei die politische Beeinflussung der Inhalte durch CDU und SPD an der Tagesordnung. Die Personalentscheidung um den unbequemen ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender sei ein typisches Beispiel dafür gewesen.</summary>
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        <title>FDP: Entscheiden sollen Fachleute</title>
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        <published>2011-08-12T10:36:49+00:00</published>
        <updated>2011-08-12T10:36:49+00:00</updated>
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        <summary>12.08.2011 Bremen. Die FDP fordert ein Ende des politischen Streits über Makakenversuche an der Universität Bremen. Der stellvertretende FDP-Landesvorsitzende Dr. Magnus Buhlert erklärte: &amp;quot;Es wäre ratsam, jetzt Fachleute entscheiden zu lassen. Forschungsanträge, die Tierversuche beinhalten, werden in Deutschland von einer unabhängigen Ethikkommission auf Herz und Nieren geprüft.&amp;quot; Insbesondere bei Makaken läge die Messlatte sehr hoch.
&amp;quot;Das Leid der Tiere, hier der Makaken, die zooähnlich untergebracht sind und länger leben als in freier Wildbahn, wird gegen den medizinischen Nutzen der Forschung für den Menschen abgewogen. Die Arbeit von Professor Kreiter scheint dem Stadium der Grundlagenforschung entwachsen zu sein. Gerade dann sollten diese Fragen sachgerecht geklärt werden können&amp;quot;, so Buhlert. Die FDP sei in diesem Zusammenhang gespannt auf das Verhalten der neuen Gesundheitssenatorin. Immerhin habe Renate Jürgens-Pieper als Wissenschaftssenatorin der Universität freie Hand gelassen, zu klagen, erinnerte Buhlert.

Das Grundgesetz gewähre Forschungsfreiheit, begrenze diese aber auch unter anderem zum Schutze der Versuchstiere. Daher sind Tierversuche nach Möglichkeit zu ersetzen oder zumindest auf ein absolutes Minimum zu beschränken. Sind diese jedoch unumgänglich, müssen geeignete, möglichst niedrig entwickelte Arten ausgewählt werden. Dies alles sei durch Tierschutzgesetze und Regularien der Hochschulen sowie Forschungsförderungseinrichtungen normiert, erinnerte der Liberale. &amp;quot;In den dortigen Ethikkommissionen sitzen Fachleute, die diese Problematik abwiegen und die Notwendigkeit von Tierversuchen beurteilen können. „Weder Bürger noch Politiker verfügen über entsprechendes Fachwissen und die nötige Erfahrung &amp;quot;, so Buhlert. Parteitaktik habe bei solch sensiblen Entscheidungen nicht zu suchen.

Hintergrund: Der seit Jahren tobende Streit über Makakenversuche an der Bremer Universität ist durch den neuen Forschungsantrag von Prof. Andreas Kreiter in die nächste Runde gegangen, während zeitgleich vor Gericht ein politischer Streit um die jetzigen Versuche zwischen Universität und Gesundheitsbehörde ausgetragen wird.</summary>
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        <title>Signal für Neuaufbruch</title>
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        <published>2011-08-10T09:49:15+00:00</published>
        <updated>2011-08-10T09:49:15+00:00</updated>
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        <summary>10.08.2011 Bremen. Der FDP-Kreisverband Bremen Mitte-West hat in seiner gestrigen (9. August 2011) Mitgliederversammlung den 29jährige Arne Zuzmann zum neuen Kreisvorsitzenden gewählt. Bei der Vorstellung betonte Zuzmann, dass er mitten im Viertel wohnend die Probleme und Fragen der Menschen kenne. Sein Ziel sei es, mit neuen Ideen den Kreisverband weiter aufzubauen und die Bremerinnen und Bremer für liberale Politik zu interessieren.„Die Mischung aus langjähriger Erfahrung der Älteren und geistiger Frische und Kreativität der jüngeren Mitglieder ist ein gutes Signal für den Neuaufbruch einer Politik, in der die Freiheit der Menschen in Verantwortung für die Stadt im Vordergrund steht“, sagte der stellvertretende Landesvorsitzende Ralf Schlegel nach der Wahl.</summary>
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        <title>FDP Bremen setzt sich für eine Weiterentwicklung des Lebenspartnerschaftsgesetzes ein</title>
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        <published>2011-08-01T12:15:35+00:00</published>
        <updated>2011-08-01T12:15:35+00:00</updated>
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        <summary>01.08.2011 Bremen. Der FDP-Landesverband Bremen sieht im Gesetz zur Regelung homosexueller Lebenspartnerschaften einen Erfolg für die Anerkennung alternativer Lebenswirklichkeiten. Seit seinem in Krafttreten vor zehn Jahren habe sich die Rechtssprechung weiter entwickelt und  bestehende Ungerechtigkeiten wie z.B. im Erbschaftssteuer- und Schenkungssteuergesetz beseitigt. „Durch das Lebenspartnerschaftgesetz wurde ein großer Schritt zur Abschaffung der Diskriminierung gleichgeschlechtlicher Verantwortungsgemeinschaften getan. Wir Liberale unterstützen es, wenn in der Gesellschaft Lebenswirklichkeiten anerkannt werden und Menschen füreinander Verantwortung übernehmen“, sagte der stellvertretende Landesvorsitzende Ralf Schlegel.

Dennoch gebe es immer noch Ungleichbehandlungen und Diskriminierungen. Insbesondere in der steuerrechtlichen Beurteilung und im Betriebsverfassungsrecht so genannter Tendenzbetriebe seien viele Regelungen längst nicht mehr zeitgemäß. „Wir setzen uns deshalb für eine Weiterentwicklung des Lebenspartnerschaftsgesetzes ein“, so Schlegel weiter.</summary>
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        <title>FDP Bremen: Sparen geht anders</title>
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        <published>2011-07-28T08:28:52+00:00</published>
        <updated>2011-07-28T08:28:52+00:00</updated>
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        <summary>28.07.2011 Bremen. Die FDP Bremen reagiert mit Unverständnis auf die Schaffung einer weiteren Stelle für eine Staatsrätin im Umwelt- und Bauressort. &amp;quot;Sparen geht anders&amp;quot;, erklärte dazu der stellvertretende FDP-Vorsitzende und Haushaltsexperte Dr. Magnus Buhlert. Er erinnerte daran, dass die Koalition in dieser Legislaturperiode 800 Stellen streichen wolle. Da passe eine weitere Häuptlingsstelle nicht ins Bild.&amp;quot;Auch wenn wir oft unterschiedlicher Meinung waren, muss gesehen werden, dass Dr. Loske die Arbeit mit nur einem Staatsrat bewältigt hat&amp;quot;, so Buhlert. Ein Blick in den Organisationsplan zeige, wie stark die Leitungsebene des Ressorts heute schon sei. Zwei Fachbereichsleiter koordinieren als Oberabteilungsleiter jeweils zwei Abteilungen.&amp;quot;Angesichts der Tatsache, dass die Europaabteilung und die Entwicklungshilfe nicht mehr zum Ressort gehören, ist die Entscheidung nicht zu verstehen. Ein Haushaltsnotlageland, das den Gürtel enger schnallen muss, darf sich soetwas nicht leisten&amp;quot;, stellte der Liberale fest. Verwunderlich sei zudem, wie Bürgermeister Böhrnsen dann weiterhin behaupten könne, dass Bremen beim Sparen bereits &amp;quot;auf den Knochen&amp;quot; angelangt sei.</summary>
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        <title>FDP Bremen fordert Öffnung des Wettanbietermarktes</title>
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        <published>2011-07-22T06:34:18+00:00</published>
        <updated>2011-07-22T06:34:18+00:00</updated>
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        <summary>22.07.2011 Bremen. Der Landesvorsitzende  der FDP Bremen, Dr. Hauke Hilz, fordert den rot-grünen Senat auf, endlich den Irrweg des Monopolsicherns zu verlassen und den Wettanbietermarkt zu öffnen. Die Europäische Kommission habe den Entwurf des Glücksspielstaatsvertrages, den auch Bürgermeister Jens Böhrnsen mit zu verantworten habe, als „Beschränkung für den Dienstleistungsverkehr“ gerügt. „Eine Öffnung des Wettanbietermarktes entspricht geltendem Europäischem Recht und sorgt sogar für erhöhte Steuereinnahmen, da die Wetten vor Ort abgeschlossen und versteuert werden und die Gelder nicht - wie derzeit - über das Internet in andere Länder fließen. Die zusätzlichen Einnahmen können wie die heutigen Einnahmen aus dem Lotto- und Wettmonopol auch in Sport und Kultur investiert werden“, so Hilz. Warum man diesen Weg bei der prekären Haushaltslage in Bremen nicht schon längst gewählt habe, ist für Hilz nicht nachvollziehbar. Die sinkenden Lotto- und Totoeinnahmen seien dem Senat doch bekannt. 

Warum die Grünen vor Jahren die Öffnung des Wettanbietermarktes forderten, nun aber trotz der bekannten Vorgaben aus Brüssel auffällig schweigen, bleibt Hilz ein Rätsel. Vorbild sei, so Hilz, der unter FDP-Beteiligung ausgearbeitete Gesetzesentwurf aus Schleswig-Holstein, der bereits vor Monaten ohne Beanstandungen von der Europäischen Kommission notifiziert wurde, da er die kontrollierte Marktöffnung regelt.

Eine Rüge der Europäischen Kommission könne zudem deutlicher nicht ausfallen: Zentrale Regelungen des Glücksspielstaatsvertragsentwurfs werden als Verstoß gegen Europarecht angesehen, da er den freien Dienstleistungsverkehr beschränkt. Sollte der Entwurf so umgesetzt werden, drohe die Kommission mit einem Vertragsverletzungsverfahren vor dem Europäischen Gerichtshof. Da bereits im vergangenen Jahr der bisherige Staatsvertrag vom Europäischen Gerichtshof gekippt wurde, werde die Zeit für einen neuen Vertrag knapp. „Herr Böhrnsen riskiert einen rechtsfreien Raum ab dem kommenden Januar“, kritisiert Hilz.</summary>
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        <title>FDP Bremen begrüßt Erfolg für den Datenschutz</title>
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        <published>2011-07-20T09:07:43+00:00</published>
        <updated>2011-07-20T09:07:43+00:00</updated>
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        <summary>20.07.2011 Bremen. Der FDP-Landesverband Bremen sieht in der Aussetzung des elektronischen Entgeltnachweisverfahrens (ELENA) durch die schwarz-gelbe Bundesregierung einen wichtigen Schritt für den Datenschutz. Damit hat sich die FDP in einer der wichtigsten datenschutzrechtlichen Fragen durchgesetzt. Das rot-grüne Projekt konnte von Anfang an die notwendigen datenschutzrechtlichen Sicherheitsstandards bei der elektronischen Signatur nicht  erreichen. „Endlich ist Schluss mit dieser Idee von übertriebener Datensammlerei“, so der Landesvorsitzende Dr. Hauke Hilz.
Neben der Datenschutzproblematik hätte ELENA außerdem insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen sowie für die Kommunen zu einem weiteren Mehr an Bürokratie und damit verbundene Kosten geführt. Hilz: „ELENA wäre eine Datenkrake geworden, die insbesondere dem Mittelstand und den Bürgerinnen und Bürgern geschadet hätte.“

„Dass sich SPD und Grüne heute als Datenschützer darstellen, obwohl unter der rot-grünen Schröder-Regierung ELENA erst geboren wurde, ist an Scheinheiligkeit kaum zu überbieten“, so Hilz weiter.</summary>
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        <title>Polizei muss einsatzfähig bleiben!</title>
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        <published>2011-07-11T07:47:35+00:00</published>
        <updated>2011-07-11T07:47:35+00:00</updated>
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        <summary>11.07.2011 Bremen. An diesem Wochenende ist es erneut zu Auseinandersetzungen auf der Sielwallkreuzung gekommen. Die FDP Bremen fordert daher eine personelle Aufstockung bei der Polizei. Dazu erklärte der FDP-Innenpolitiker Nicolas Scheidtweiler: &amp;quot;Die Lücken bei der Polizei führen dazu, dass immer wieder Raum für derartige Taten entsteht. Wir haben kein Verständnis dafür, dass seit Jahren immer wieder Menschen versuchen die Kreuzung zum rechtsfreien Raum zu machen.&amp;quot;
Mit ausreichend Polizeikräften könne so etwas besser verhindert werden. &amp;quot;Wir bedauern, dass bei dem Vorfall Polizeibeamte verletzt wurden und wünschen eine baldige Genesung&amp;quot;, so Scheidtweiler. &amp;quot;Der Innensenator ist gefordert die nötigen Konsequenzen zu ziehen, wenn die Vorfälle aufgeklärt sind, damit sich sowas nicht wiederholt&amp;quot;, forderte der Liberale.</summary>
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        <title>FDP Bremen gut für außerparlamentarische Arbeit aufgestellt</title>
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        <published>2011-07-08T07:18:49+00:00</published>
        <updated>2011-07-08T07:18:49+00:00</updated>
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        <summary>07.07.2011 Bremen. Der Landesvorstand der FDP Bremen hat sich am Mittwoch (6. Juli 2011) zu seiner konstituierenden Sitzung nach dem Landesparteitag vom 18. Juni getroffen. Unter der Leitung des Landesvorsitzenden Prof. Dr. Hauke Hilz diskutierten die Mitglieder die anstehenden Themen und Aufgaben für die nächsten Monate. 

Ein Schwerpunkt ist die Einführung von Sprecherfunktionen für die Mitglieder des geschäftsführenden Landesvorstandes. „Dadurch gestalten wir die außerparlamentarische Arbeit effizient und inhaltlich professionell“, so Prof. Dr. Hauke Hilz. „Die einzelnen Sprecher werden die Themen des Senats genau beobachten und sich aus liberaler Sicht beantworten.“ Eine Übersicht über die Sprecherverteilung liegt unter  vor.

Daneben wird die Bürgersprechstunde nach den Sommerferien wieder aufgenommen. Der Landesvorsitzende Prof. Dr. Hilz wird donnerstags zwischen 11.00 und 13.00 Uhr, die übrigen Mitglieder des Landesvorstandes werden abwechselnd am Dienstag zwischen 18.00 und 20.00 Uhr den Bürgern in der FDP-Geschäftsstelle in der Sandstraße Rede und Antwort stehen. Die Termine werden auf der Homepage des Landesverbandes und per Pressemitteilung veröffentlicht.</summary>
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        <title>Rot-Grün bricht Wahlversprechen in der Schulpolitik</title>
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        <published>2011-07-06T11:47:38+00:00</published>
        <updated>2011-07-06T11:47:38+00:00</updated>
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        <summary>06.07.2011 Bremen. Der FDP-Landesverband Bremen kritisiert die Stellenkürzungen an Bremer Schulen. Kurz vor Ferienbeginn hatte Bildungssenatorin Renate Jürgens-Pieper angekündigt, Stellen abzubauen. Schon mit dem Koalitionsvertrag wurde das rot-grüne Wahlversprechen gebrochen, keine Stellen von Lehrerinnen und Lehrern zu streichen.&amp;quot;Koalition und Bildungssenatorin haben den Menschen Sand in die Augen gestreut. Es wurde keine Priorität auf Schulbildung gelegt und an anderer Stelle gestrichen, wo dies möglich ist. Es fehlt der Koalition an Kraft, sich auf das entscheidende Zukunftsthema Bildung zu konzentrieren&amp;quot;, kritisierte der FDP-Landesvorsitzende Prof. Dr. Hauke Hilz.  Damit bessere Bildungschancen und auch bessere Bildung möglich werden, müssten endlich klare Prioritäten festgelegt werden. &amp;quot;So jedoch verspielt Rot-Grün die Chancen unserer Kinder&amp;quot;, sagte der FDP-Landesvorsitzende. Rot-Grün propagiere „Eine Schule für alle“ und berufe sich dabei auf das skandinavische Vorbild. Jedoch verschließe der Senat die Augen davor, dass die guten PISA-Ergebnisse in erster Linie durch ein wesentlich besseres Schüler/Lehrer-Verhältnis zustande kämen.</summary>
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        <title>FDP: Änderungen des Senatsgesetzes überfällig</title>
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        <published>2011-06-23T21:02:25+00:00</published>
        <updated>2011-06-23T21:02:25+00:00</updated>
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        <summary>23.06.2011 Bremen. Der FDP-Landesverband Bremen fordert eine Änderung des Senatsgesetzes über die Ruhegehaltsregelung. Anlass ist die Pensionserhöhung des scheidenden Verkehrssenators Reinhard Loske. Weil der Senat einen Tag verzögert gewählt wird, erhöht sich seine Pension um 900 Euro pro Monat.„Hier rächt sich, dass in der vergangenen Legislaturperiode zwar das Abgeordnetengesetz, nicht aber das Senatsgesetz geändert wurde“, erklärte der FDP-Landesvorsitzende Dr. Hauke Hilz nach der heutigen (23. Juni 2011) Sitzung des geschäftsführenden Landesvorstandes. Dem könne zwar kurzfristig nicht abgeholfen werden, allerdings könnte die Senatswahl einen Tag vorverlegt werden. Es sei nicht verständlich, warum der Senat nicht am selben Tag wie der Bürgerschaftsvorstand gewählt wird. „Dafür könnten Ausschusswahlen und Wahlen zu Deputationen auf den Folgetag verschoben werden. Es ist völlig unverständlich, dass hier so zu Lasten der Steuerzahler agiert wird“, so Hilz.
Rechne man ohne Zinsen, Inflation und dergleichen ergebe sich der stattliche Betrag von 172.800 Euro Mehrkosten für den Steuerzahler. Bei dieser Rechnung wird davon ausgegangen, dass die Pension von 900 Euro 16 Jahre bezogen wird. Dies sei angesichts der Haushaltsnotlage nicht zu rechtfertigen.
„Für die Zukunft muss das Senatsgesetz geändert werden. Starre Stichtagsregelungen sollten entfallen. Stattdessen sollten die Tage im Amt Grundlage für die Pensionshöhe sein. Auch sollte der Bezugsbeginn auf den der Beamten angehoben werden. Wer früher Pension beziehen möchte, sollte dafür Abschläge hinnehmen müssen, wie normale Menschen auch“, forderte der FDP-Chef.</summary>
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        <title>Rot-Grün besiegelt Bremens Niedergang</title>
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        <published>2011-06-20T15:10:37+00:00</published>
        <updated>2011-06-20T15:10:37+00:00</updated>
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        <summary>20.06.2011 Bremen. Der FDP-Landesverband Bremen hat auf seinem Parteitag am Sonnabend, den 18. Juni 2011, in einem Beschluss deutliche Kritik an der zu erwartenden rot-grünen Politik geübt. Anstatt Entscheidungen in wichtigen Themenfeldern zu treffen, werde wieder die schon Jahre andauernde Verzögerungstaktik angewendet. „Was Bremen jetzt braucht ist keine Beschäftigungstherapie für die Senatoren, sondern klare Entscheidungen für die Bürgerinnen und Bürger Bremens und Bremerhavens“, so Dr. Hauke Hilz, Landesvorsitzender der FDP Bremen. Zu den wichtigen Punkten gehörten ernsthafter Sparwille, eine klare effiziente Aufgabenstruktur der öffentlichen Verwaltung und eine Beendigung der Bremer Bildungsmisere. „Heute müssen die Weichen gestellt werden, um die Zukunftsfähigkeit Bremens sicherzustellen“, so Hilz weiter. „Dass es der rot-grünen Regierung aber ausschließlich um Machterhalt geht, zeigen aktuell die Finanztricks des Linnert-Ressorts, die die Regierung kurzfristig besser darstellt – zulasten des Steuerzahlers!“

Ein besonderer Ausdruck grüner Politik sei schließlich die Personalie um den designierten Ex-Senator Dr. Reinhard Loske. Dessen Verhalten stelle einen Betrug am Wähler dar. Personen, die sich als vermeintliche „Spitzen“-Kandidaten und mögliche Senatoren positionieren und damit auf Stimmenfang gehen, jedoch nach erfolgter Wahl umgehend ihren Rückzug aus der Politik bekannt geben, betrügen die Wählerinnen und Wähler. &amp;quot;Ein solches Verhalten bewirkt, dass Bürger Politik-, Demokratie- und Wahlverdrossenheit zeigen&amp;quot;, erklärte der FDP-Landeschef.Den Beschluss finden Sie .</summary>
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        <title>FDP Bremen blickt optimistisch nach vorn</title>
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        <published>2011-06-18T17:13:16+00:00</published>
        <updated>2011-06-18T17:13:16+00:00</updated>
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        <summary>18.06.2011 Bremen. Der FDP-Landesverband Bremen hat auf einem außerordentlichen Parteitag am Samstag, den 18. Juni 2011, einen neuen Landesvorstand gewählt. Die Delegierten erörterten dabei in einer offenen und konstruktiven Debatte die vergangene Wahl und die zukünftige Ausrichtung der Partei. In den Wahlen und den Diskussionen zu den verschiedenen Anträgen kam zum Ausdruck, dass die Liberalen optimistisch nach vorn blicken. Jetzt gebe es die Chance, sich inhaltlich, personell und strukturell neu aufzustellen, um weiter der Freiheit eine Stimme in Bremen zu geben.
Zum neuen Landesvorsitzenden wurde Hauke Hilz, Professor für Lebensmittelchemie, gewählt. Stellvertreter sind Magnus Buhlert und Ralf Schlegel. Ralf Krützfeld fungiert weiter als Schatzmeister. Beisitzer im geschäftsführenden Landesvorstand sind Sabine Akkermann und Nicolas Scheidtweiler.
Im erweiterten Landesvorstand sitzen Peter Bollhagen, Rainer Buchholz, Dennis Dittrich, Michal Fuchs, Mario Hasselmann, Heiko Otten, Bernd Schomaker, Arvid Siebert, Benjamin Wagener und Christian Wieland.
Der neu gewählte Vorstand trifft sich in der nächsten Woche zu seiner konstituierenden Sitzung.Das Foto des neuen Landesvorsitzenden Hauke Hilz finden Sie zum Download .</summary>
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        <title>Hauke Hilz führt FDP Bremen an</title>
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        <published>2011-06-18T14:31:49+00:00</published>
        <updated>2011-06-18T14:31:49+00:00</updated>
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        <summary>18.06.2011 Bremen. Der FDP-Landesverband Bremen hat auf seinem außerordentlichen Parteitag am heutigen Samstag, den 18. Juni 2011, Prof. Dr. Hauke Hilz zu seinem neuen Landesvorsitzenden gewählt. Hilz erhielt 57% der Stimmen der Delegierten im dritten Wahlgang. Weitere Bewerber waren Torsten Staffeldt, MdB, und Ralf Schlegel. In einer konstruktiven Debatte war zuvor die vergangene Wahl und die Neuausrichtung der Partei erörtert worden.
Der Lebensmittelchemiker Hauke Hilz ist 34 Jahre alt, verheiratet und hat zwei Kinder. „Ich freue mich über das Vertrauen und hoffe, dass ich die FDP Bremen aus dieser schwierigen Situation herausführen kann“, kommentierte Hilz seine Wahl.
Der Landesvorsitzende bleibt zunächst bis zum nächsten ordentlichen Landesparteitag der FDP Bremen im April 2012 im Amt.</summary>
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        <title>FDP Bremen: Senatsneubildung kein großer Wurf</title>
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        <published>2011-06-16T16:11:37+00:00</published>
        <updated>2011-06-16T16:11:37+00:00</updated>
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        <summary>16.06.2011 Bremen. Der FDP-Landesverband Bremen sieht in dem jetzt bekanntgewordenen neuen rot-grünen Senatszuschnitt keinen großen Wurf. Die verhandelte Zusammensetzung zementiere die erfolglose Politik der letzten Jahre. Positiv sei einzig der Abgang von Reinhard Loske. Dem scheidenden Umweltsenator werde in Bremen niemand eine Träne nachweinen. „Wir sind gespannt wer ihm wirklich nachfolgt, und ob der Nachfolger endlich Schluss macht mit Gängelung der Bürger“, sagte der kommissarische FDP-Landesvorsitzende Dr. Oliver Möllenstädt.

Den Senatszuschnitt kommentierte Möllenstädt: „Durch die ausgehandelten Strukturen ist ein effizientes Arbeiten zugunsten Bremens erschwert. Sinnvoll wäre es, den Bereich Verkehr ebenso wie den Bereich Arbeit mit dem Wirtschaftsressort zusammenzuführen.“ Nun seien Konflikte und Reibungsverluste weiter vorprogrammiert. „Eine einheitliche Infrastrukturpolitik für die Schaffung und Erhaltung von Arbeitsplätzen wäre dringend geboten gewesen“, so Möllenstädt weiter.

Schließlich sei es zu begrüßen, dass die glücklose und mit dem Mammutressort teilweise überforderte Senatorin Ingelore Rosenkötter andere Aufgaben übernehmen solle. Unverständlich sei nur, dass die Chance, Jugend und Bildung zu einem Haus zusammenzufassen, nicht genutzt werde.</summary>
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        <title>Rechnungshofbericht deckt finanzielles Fehlverhalten des Senats auf</title>
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        <published>2011-06-14T07:13:18+00:00</published>
        <updated>2011-06-14T07:13:18+00:00</updated>
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        <summary>14.06.2011 Bremen. Der FDP-Landesverband Bremen sieht sich durch den Rechnungshofbericht in seiner Auffassung bestätigt, dass der rot-grüne Senat mehr zu einer soliden Haushaltspolitik beitragen könne. „Die in dem Bericht genannten Mängel entspringen hausgemachte Fehlplanungen, die Jens Börnsen und Caroline Linnert zu verantworten haben.“, betonte Dr. Oliver Möllenstädt, der kommissarische Landesvorsitzende. Hier zeige sich, dass gar keine Wille zum Sparen bestehe. 

„Es gilt jetzt aber nicht, den Bericht schnell in der Schublade verschwinden zu lassen und die Dinge wie immer auszusitzen. Der Bericht ist eine klare Aufforderung an den Senat, Maßnahmen zu ergreifen, um der Verschwendungssucht von Steuergeldern Einhalt zu gebieten.“, so Möllenstädt weiter.

Daneben solle per Gesetz festgelegt werden, wann der Rechnungshof seinen alljährlichen Bericht vorlegen muss. Der kommissarische Landesvorsitzende erklärt dazu: „Das Vorlegen des Berichtes nach der diesjährigen Bürgerschaftswahl hat einen faden Beigeschmack. Es wäre besser gewesen, wenn die Bremer früher mehr über das finanzpolitische Hasardeurspiel des rot-grünen Senats erfahren hätten.“ In der Haushaltsordnung müsse klargestellt werden, dass der Bericht stets im April abzugeben sei.</summary>
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        <title>Täuschung der Bremer Bürger</title>
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        <published>2011-05-27T10:33:15+00:00</published>
        <updated>2011-05-27T10:33:15+00:00</updated>
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        <summary>25.05.2011 Bremen. Mit völligem Unverständnis hat der Landesverband der FDP die Nachricht vom Rücktritt des Verkehrssenators aufgenommen. „Zunächst stellt Loske sich als Kandidat den Bürgern zur Wahl. Dann nimmt er das Mandat nicht an. Das spricht nicht für die Glaubwürdigkeit der Grünen.“, so der kommissarische Landesvorsitzende, Dr. Oliver Möllenstädt. Es handele sich bei einem solchen Verhalten um eine vorsätzliche Täuschung der Wählerinnen und Wähler. „So wie die letzten Jahre Politik in dem Ressort des Verkehrssenators gemacht wurde, so verhält er sich heute. Das Verhalten ist schädlich für die Demokratie.“, so Möllenstädt weiter. Ein derartiger Koalitionspartner sei im Grunde nicht tragbar für Bürgermeister Jens Böhrnsen. Man werde sehen wie das Theater auf Regierungsseite weitergehe.</summary>
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